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Betrugsverdacht in der Familie Fabius Sohn von französischem Außenminister in Polizeigewahrsam

Betrug, Fälschung, Geldwäsche: Die Vorwürfe gegen Thomas Fabius, Sohn des französischen Außenministers, soll bei dem Kauf einer Immobilie mit dem Gesetz kollidiert sein. Auch in den USA wird er per Haftbefehl gesucht.
15.12.2015 - 20:35 Uhr
Thomas Fabius, hier bei einem Gerichtstermin 2011, hat nicht zum ersten Mal Probleme mit der Justiz. Quelle: AFP
Auf Kollisionskurs mit dem Gesetz

Thomas Fabius, hier bei einem Gerichtstermin 2011, hat nicht zum ersten Mal Probleme mit der Justiz.

(Foto: AFP)

Paris Im Zuge von Betrugsermittlungen ist ein Sohn des französischen Außenministers Laurent Fabius in Polizeigewahrsam genommen worden. Thomas Fabius wurde am Dienstag in Nanterre bei Paris von Ermittlern befragt, wie sein Anwalt bestätigte. Untersuchungsrichter hatten im Jahr 2013 Ermittlungen zu verdächtigen Geldströmen aufgenommen, die womöglich über Konten des inzwischen 34-Jährigen liefen. Ermittelt wird wegen des Verdachts auf Betrug, Fälschung und Geldwäsche.

Die Justiz interessiert sich unter anderem für eine im Jahr 2012 für sieben Millionen Euro von Fabius in Paris gekaufte Wohnung. Diese Wohnung am bekannten Boulevard Saint-Germain in der Innenstadt wurde am Dienstag durchsucht, wie aus Ermittlerkreisen verlautete.

Thomas Fabius hat nicht nur in Frankreich Probleme mit der Justiz: In den USA wird er mit Haftbefehl gesucht, weil er in der Nacht vor dem Amtsantritt seines Vaters im Mai 2012 in einem Casino in Las Vegas ungedeckte Schecks in Millionenhöhe ausgestellt haben soll. Er soll Spielschulden in Höhe von mehr als 3,5 Millionen Dollar (etwa 3,2 Millionen Euro) mit solchen Schecks beglichen haben.

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