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BildergalerieWo es die höchsten Mindestlöhne gibt

In vielen großen Industrienationen gibt es bereits seit Jahren flächendeckende Lohnuntergrenzen. Hier sind die weltweiten Spitzenreiter bei den Mindestlöhnen.

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    6 Kommentare zu "Bildergalerie: Wo es die höchsten Mindestlöhne gibt"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Eine nicht unerhebliche Anzahl der niedrig entlohnten Arbeitnehmer arbeitet zu diesen Bedingungen, weil sie der Dauer-Anpöbelung und Sozialschikanen der "Arbeitsagenturen" entgehen wollen, praktisch durchgeführt von deren Mitarbeitern, die man nur als "System-Schergen" bezeichnen kann: Wenn diese selbst von entsprechenden Maßnahmen betroffen sein werden, wie neulich in einem den neuen Bundesländer, dann setzt "Heulen und Zähneklappern" ein! "Sozialgesetzgebung" ist inzwischen auch nur "Neusprech" nach G. Orwell ("1984"). Zeit, etwas konkretes zu tun!

      Aktionsbündnis Direkte Demokratie
      "Frau Merkel, wir werden schlecht regiert"
      5.11.2011 - 11.00 Uhr - Kleiner Schloßplatz - Stuttgart
      Entdecke das "WIR" - nur gemeinsam haben wir eine Chance, die Zeit der individuellen "Klugscheißer" ist längst vorbei! Jeden Tag begreifen das mehr Menschen in unserem Land!

    • Die einzigen Länder in dem Ranking, deren Wirtschaft trotz Mindestlöhnen funktioniert, sind Luxemburg und Australien. Deutschland hat aber weder Rohstoffe, noch basiert die Wirtschaft zu 100% auf Banken.

      Die Industrie Frankreichs und Großbritanniens hat dadurch die Wettbewerbsfähigkeit verloren. Paris und London brennen. Viel Spaß mit dem Mindestlohn.

    • Die Höhe des Mindestlohnes sagt ohne Berücksichtigung der Kaufkraft nichts aus. In Frankreich sind die Lebensmittel teuer und in Australien sind es die Mieten.

    • Applaus für den Schlussatz!

    • Und was zeigt uns das - es geht! Diese Volkswirtschaften sind nicht zusammengebrochen, weil sie einen Mindestlohn eingeführt haben.

      Nicht wenige Menschen arbeiten hier in D nur noch für ein Dach über dem Kopf & minderwertige Nahrung (es gibt Menschen, die verdienen 4 Euro die Stunde). Das haben auch stets Sklaven bekommen. Wir haben hier teilweise eine lediglich subtilere Form der Skalverei.

      Wobei die Diskussion über Mindestlöhne sehr wahrscheinlich zu diesem Zeitpunkt nicht nötig wäre, wenn es über die Einführung des Euros durch unsere Politkriminellen nicht zu einer an der Kaufkraft gemessenen Halbierung der Einkommen gekommen wäre.





    • soviel wie die Franzosen sollten wir uns wohl noch leisten können ...

      ... und wenn es so bleibt wie bisher,
      daß die Ausbeuter-Billiglöhne durch Aufstockung über die Steuer quersubventioniert werden,
      dann müssen die Steuern gefälligst auch dort abgeschöpft werden,
      wo die Gewinne dieser neoliberalen Ausbeuterei landen.

      Unabhängig vom Mindestlohn wird es dazu ohnehin allerhöchste Zeit.
      Anstatt sich das Geld von jenem Personenkreis gegen Zins zu leihen,
      muß sich der Staat dieses Geld zukünftig über die Steuer von eben jenen Leuten holen.

      Dies ist der einzige Weg, wie wir dauerhaft aus der Schuldenfalle kommen.

      ja, ja ich weiß: die Dummköpfe werden gleich wieder schreien: "der Staat soll erstmal weniger ausgeben!" ...

      Aber das ist dumm.
      Dumm deßhalb, weil jede Einsparung des Staates durch Mehrausgaben des Privatsektors kompensiert werden müsste, damit die Wirtschaft nicht zwangsläufig in eine Abwärtsspirale übergeht.

      Das Geld der Profiteure landet als Sparquote bei den Zockern -
      die Ausgaben des Staates zu 100% in der Binnenkonjunktur.

      es wird Zeit für eine Umverteilung von den 1% zurück zu den 99%!