Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Birma Präsident sagt Suu Kyi Kabinettsposten zu

Birma hat sich zu seinen Reformen bekannt und Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi als mögliche Ministerin akzeptiert. Das betonte Präsident Thein Sein in einem Interview.
Kommentieren
Die populäre Oppositionsführerin Aung San Suu Kyi. Quelle: AFP

Die populäre Oppositionsführerin Aung San Suu Kyi.

(Foto: AFP)

RangunDer birmanische Präsident Thein Sein hat den Reformkurs seines Landes bekräftigt und den Westen aufgefordert, die Sanktionen gegen das Land zu beenden. Er deutete die Möglichkeit an, dass Friedensnobelpreisträgerin und Oppositionsführerin Aung San Suu Kyi einen Kabinettsposten bekommen könnte.

In einem am Freitag veröffentlichten Interview in der „Washington Post“ erklärte Sein: „Wir sind auf dem richtigen Weg zur Demokratie.“ Und: „Wir haben nicht die Absicht, umzukehren.“

Seins Regierung übernahm im März vergangenen Jahres ihr Amt. Damit ging ein halbes Jahrhundert Militärherrschaft zu Ende. Wenn Suu Kyi einen Parlamentssitz gewinne und in die Regierung gewählt werde, „dann müssen wir akzeptieren, dass sie Kabinettsministerin wird“, erklärte er.

Die wichtigsten Neuigkeiten jeden Morgen in Ihrem Posteingang.
  • dapd
Startseite

0 Kommentare zu "Birma: Präsident sagt Suu Kyi Kabinettsposten zu"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.