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Brexit EU will Zugang für Banken aus Großbritannien begrenzen

Nach dem Brexit hofft die britische Regierung, dass die heimischen Banken einen freien Zugang zum Markt der EU erhalten. Doch daraus wird wohl nichts.
2 Kommentare
Die Finanzbranche in London kann nach dem Brexit nicht so weitermachen wie bisher – vorerst. Quelle: dpa
Brexit-Folgen

Die Finanzbranche in London kann nach dem Brexit nicht so weitermachen wie bisher – vorerst.

(Foto: dpa)

Brüssel Die Europäische Union will Großbritannien ein Freihandelsabkommen ohne einen freien Zugang für Banken aus dem Königreich zum Binnenmarkt anbieten. Bei Dienstleistungen sei das Ziel der EU, einen Marktzugang unter den Regeln des jeweiligen Gastlandes zu gewähren, heißt es im Entwurf für die Leitlinien aller 27 EU-Staaten, der der Nachrichtenagentur Reuters am Mittwoch vorlag.

Die Leitlinien sollen den Verhandlungen der EU-Unterhändler mit der britischen Regierung über die künftigen Beziehungen nach dem Brexit dienen. In dem Text heißt es, dass die Regelung dem Umstand Rechnung tragen solle, dass Großbritannien nach dem EU-Austritt ein Drittland sei. Außerhalb der Zollunion und des Binnenmarktes zu sein bedeute, dass Störungen der Handelsströme unvermeidlich seien.

Die britische Regierung hatte sich ein umfassenderes Angebot der EU erhofft, das auch den freien Zugang für die Banken aus der City of London enthält. Die EU-Leitlinien sollen noch im Tagesverlauf vorgestellt werden.

  • rtr
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2 Kommentare zu "Brexit: EU will Zugang für Banken aus Großbritannien begrenzen"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • Klar, haben Angst für diesem guten engl. Banken

  • Ach wie wohltuend wäre es, wenn die EU öfters ihre Kanten und Grenzen
    sichtbar machen würde.

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