Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Brexit-Verhandlungen EU kann laut Merkel nicht auf Kontrollen an der Grenze zu Irland verzichten

Vor dem Brexit wird über Grenzkontrollen zwischen Irland und Nordirland verhandelt. Bundeskanzlerin Merkel hält eine Lösung für extrem schwierig.
Kommentieren
Angela Merkel warnt davor, dass es ohne Grenzkontrollen zu Irland keinen Unterschied mehr zwischen Ländern innerhalb und außerhalb der EU gebe. Quelle: AP
Bundeskanzlerin Angela Merkel

Angela Merkel warnt davor, dass es ohne Grenzkontrollen zu Irland keinen Unterschied mehr zwischen Ländern innerhalb und außerhalb der EU gebe.

(Foto: AP)

Berlin Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die Lösung der Grenzfrage zu Nordirland in den Brexit-Verhandlungen mit Großbritannien als „Quadratur des Kreises“ bezeichnet. Die Grenzkontrollen zwischen Nordirland und dem EU-Mitglied Irland könnten nicht ganz weggelassen werden, sagte Merkel nach Angaben von Teilnehmern am Dienstag in der Sitzung der Unionsfraktion im Bundestag. Sonst gebe es künftig keinen Unterschied mehr zwischen einem Land in der EU und einem Land außerhalb der Europäischen Union.

Merkel habe zudem deutlich gemacht, dass die umstrittenen italienischen Haushaltspläne beim EU-Gipfel an diesem Mittwoch und Donnerstag nicht auf der Tagesordnung stünden, hieß es weiter. Diese seien zunächst Sache der Kommission.

  • dpa
Startseite

0 Kommentare zu "Brexit-Verhandlungen: EU kann laut Merkel nicht auf Kontrollen an der Grenze zu Irland verzichten"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

Serviceangebote