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Im Wahlkampf genügt die Insel sich selbst: Großbritannien diskutiert über seine Wirtschaft, Sozialleistungen und Eigenheime, nicht aber über die weltweiten Krisen. Damit punktet Premier David Cameron nicht bei allen.

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  • Dem Normalbürger in UK geht es doch wie den meisten hier auch: Brüssel ist ein trotz Wahlen, demokratisch nicht legitimierbares Monster. EU-Richtliniern etc., werden als bürokratische Knebelungen des Bürgers empfunden und, es versickern dort Milliarden von Subventionsgeldern, die eben jener Einfach-Bürger bereitstellen muss. - Der Unterschied zwischen UK und uns: Schon frühzeitig forderte die Eiserne Lady "we want our money back", während wir immer noch bereit sind, Milliarden in dieses intransparente System EU zu pumpen. Insofern, aus der Perspektive der Akzeptanz von Brüssel im Volk der Briten, ist der EU-Austrittswunsch logisch. Mental ist die EU tief gespalten: In Nationalitäten die nur Nehmerqualitäten (aktuell sehr deutlich Griechenland) und solche Nationalitäten, die als Zahlmeister betrachtet werden.- Das Erstarken sogenannter "rechtspopulistischer" Parteien ist logische Konsequenz. Diese politischen Strömungen greifen lediglich, die Sorgen des Normalbürgers auf, die die ehemaligen "Volksparteien" sich weigern zu thematisieren.

  • Deutschland sollte sich ein Beispiel nehmen. Wir haben genug eigene Probleme, wenn die soweit gelöst sind kann man sich wieder verstärkt um internationale Probleme kümmern.

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