Bürokratieabbau Obama will wirtschaftlichere Behörden

Der demokratische US-Präsident Obama hat das Lieblingsthema der Republikaner aufgegriffen und einen Kampf gegen Bürokratie angekündigt. Er schlägt dem Kongress die Zusammenlegung von sechs Ministerien und Behörden vor.
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Obama illustriert, wie die Aufgaben von verschiedenen Behörden überlappen. Quelle: AFP

Obama illustriert, wie die Aufgaben von verschiedenen Behörden überlappen.

(Foto: AFP)

WashingtonInmitten des innerparteilichen Wahlkampfs um die Nominierung eines republikanischen Präsidentschaftskandidaten hat US-Präsident Barack Obama ein Lieblingsthema des politischen Gegners gekapert und sich dem Bürokratieabbau gewidmet.

Am Freitag schlug Obama vor, sechs Behörden zu einer zusammenzulegen. Das Weiße Haus schätzte, dass mit den Maßnahmen in den nächsten zehn Jahren drei Millionen Dollar und 1000 bis 2000 Jobs gespart werden.

„Die Regierung, die wir haben, ist nicht die Regierung, die wir brauchen“, sagte der Präsident vor einer Gruppe Unternehmern im Weißen Haus. Obamas politische Gegner machen derzeit vor allem auch mit Schließungen von Behörden Wahlkampf; eine lange und laut geäußerte Forderung der konservativen Tea-Party.

  • dapd
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1 Kommentar zu "Bürokratieabbau: Obama will wirtschaftlichere Behörden"

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  • "Behörde" uns "wirtschaftlich" ist ein Widerspruch in sich.
    Eine Behörde kann aufgrund ihrer Struktur nicht wirtschaftlich sein.

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