Donald Trump schart seine letzten Getreuen um sich. Zwei Berater-Gruppen mit US-Vorstandschefs werden aufgelöst, eine bedingungslos getreue Beraterin zur Kommunikationschefin ernannt. Es wird einsam um die Nummer 45.

Kommentare

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  • Ehrenredner sollten dann David Duke und Björn Höcke sein.

  • Die approval ratings von Donald Trump werden sich in der näheren Zukunft sicher denen der AfD annähern. Dann sollte eine große Verbrüderungsparty in Zusammenarbeit mit dem Ku-Klux-Clan (möglichst in Dresden) stattfinden.

  • Das sieht man mal wieder, wie sich Meinungen aufschaukeln hier.
    Ich möchte mal allen Danken, die einen einigermaßen sachlichen Beitrag bringen, der auf die Situation des Artikels bezogen ist. Die AFD hat meiner Ansicht nach damit so null un überhaupt nix zu tun und in einem Kommenatr nix verloren. Auch danke an die, die sich abstrusen Kommentaren entgegenstellen, auch wenn es teils beleidigende Angriffe dafür gibt.

    Wenn man sieht, zu welchen Schritten das Wahlkampfteam (Treffen mit russischer Answältin) bereit gewesen ist, um nur ein paar Stimmen mehr zu bekommen, dann sieht man die Problematik. Trump hat sich abhängig gemacht von Gruppen (bei Russland weiss man das ja nicht sicher), die natürlich nun Forderungen stellen. Und da kann es ganz schnell unbequem werden.
    In seinem übergroßen Ego hat er vermutlich gedacht, dass ist Mittel zum Zweck und das handelt er schon irgendwie. Doch jetzt wird er zunehmend zum Spielball. Er weicht immer dem allergrößten Druck aus und manövriert sich in schwierigere Lagen als vorher. Die extrem Rechten haben ihn gewählt, weil er mit Bannon paktierte. Das hat ihm Gelder gebracht. Nun kann er sie nicht ganz verprellen. Andererseits wächst der Druck von Demokraten und Republikanern, die ihre eigenen Wähler im Blick haben und denen Rede und Antwort stehen müssen.
    Er reagiert zunehmend unbesonnen, rhetorisch plump und lässt sich prima in die Enge treiben. Einfach verbal angreifen und er wird schon eine dummheit begehen. Das wird ja fleissig genutzt. Ob das in jedem Fall so fair ist... sicher nicht. Aber in den USA muss sich noch jeder Präsident dieser Herausforderung stellen. Seine Vorgänger hatten es da nicht leichter. Nur bot ein Obama durch seine lockere, überlegene Art weniger Angriffsfläche.

  • @Piet
    Ja, da haben Sie Recht. Aber es ist nun mal so, dass eine Präsidentschaft Trumps in erster Linie eine innenpolitische Angelegenheit ist. Wir dürfen uns dazu unsere Meinung bilden, lösen müssen das "Problem" Trump aber die Amerikaner selbst. Wie auch immer.

  • Herr Toni Ebert - 17.08.2017, 11:43 Uhr

    Dann passen sie ganz gut auf sich auf!

    https://tradingsim.com/blog/is-day-trading-like-gambling/

  • Herr Piet Vrolijk

    Die Gallup-Institut ist eine von die älteste und renomierteste Meinungsforschungsinstitut von die USA
    <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<

    Da ich von Daytrading lebe und mir einen gehobenen Lebensstil erlauben möchte, kann ich es mir leider nicht erlauben, auf Fakal-Infos zurück zu greifen.

    Ich benötige Daten, die verlässlich sind.

  • Herr Toni Ebert - 17.08.2017, 10:33 Uhr
    Ich habe bei meinen weltweiten Geschäftsverbindungen mit der Zulieferindustrie für den Öl- und Gassektor fast alle Gesprächsthemen bei meinen Geschäftsfreunden angesprochen, nur eines nicht, das Thema Politik. Warum? Damit hat man große Chancen, in die größten Fettnäpfen treten und Verbindungen zu kappen.

  • Herr Ciller Gurcae - 17.08.2017, 11:16 Uhr

    Land der Freien? Frei von was? Bildung? Anstand? Wahrheit? Respekt?

  • Herr Paul Kersey - 17.08.2017, 11:10 Uhr

    Wir Europäer können sicherlich sehr viel gelassener nach die Herr Trump schauen.

    Bei die Freunde & Kollegen in die USA sieht das leider etwas anders aus. Besonders bei die Freunde & Kollegen die keine weiße Hautfarbe haben.

    Die akademische Distanz ist damit eine Luxus die nicht alle Menschen gleichermaßen haben.

  • Herr Piet Vrolijk... meinen Sie damit die Webseiten von die Nazis welche in die USA frei die Shoah verleugnen dürfen?

    Nun, die usa sind (noch) ein Land der Freien. Kann man von Westfriesland nicht sagen...

Mehr zu: CEO-Gremien aufgelöst - Die Einsamkeit des Donald Trump

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