Charlie Hebdo Al-Kaida bekennt sich zu Paris-Attentat

Al-Kaida im Jemen hat sich per Video zu dem Anschlag auf die französische Satirezeitung „Charlie Hebdo“ bekannt. Die Dschihadistengruppe IS erneuerte unterdessen ihre Drohungen gegen das Magazin.
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Al-Qaida bekennt sich zu Anschlag

SanaaDer jemenitische Ableger des Terrornetzwerks Al-Kaida hat sich zu dem Anschlag auf die französische Satirezeitung „Charlie Hebdo“ bekannt. „Es wurden Helden rekrutiert, und sie haben gehandelt“, erklärte einer der Anführer von Al-Kaida auf der Arabischen Halbinsel (Aqap), Nasser Ben Ali al-Anassi, in einem am Mittwoch auf einer islamistischen Internetseite erschienenen Video. „Die gesegnete Schlacht um Paris betreffend, erklären wir, dass wir die Verantwortung für diese Operation aus Vergeltung für den göttlichen Botschafter übernehmen.“ Unter den Toten waren acht „Charlie Hebdo“-Mitarbeiter.

Zwei Attentäter hatten vor einer Woche einen Anschlag auf die Zeitungsredaktion in Paris verübt, bei dem insgesamt zwölf Menschen getötet wurden. Bereits kurz nach dem Anschlag wurde bekannt, dass die beiden Männer, die Brüder Chérif und Said Kouachi, Verbindungen zu Aqap gehabt haben sollen.

Unterdessen hat die Dschihadistengruppe Islamischer Staat (IS) das Cover der neuen Ausgabe von „Charlie Hebdo“ verurteilt. Die Veröffentlichung neuer Mohammed-Karikaturen sei „extrem dumm“, hieß es am Mittwoch in einer Erklärung im Radiosender Al-Bajan, den die IS-Extremisten in von ihnen kontrollierten Gebieten in Syrien und im Irak ausstrahlen. Mit den neuen Karikaturen werde erneut der Prophet beleidigt.

Die jüngste Ausgabe war am Mittwoch in einer Mammut-Ausgabe erschienen. Das Cover zeigt einen weinenden Propheten Mohammed, der ein Schild mit der mittlerweile weltbekannten Solidaritätsbekundung „Je suis Charlie“ in den Händen hält. Die Karikatur auf dem Titel ist versehen mit der Überschrift: „Alles ist vergeben.“

  • afp
  • rtr
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5 Kommentare zu "Charlie Hebdo: Al-Kaida bekennt sich zu Paris-Attentat"

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  • http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/01/10/terror-in-frankreich-ermittelnder-kommissar-begeht-selbstmord-2/

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/01/11/us-analysten-die-attentaeter-auf-charlie-hebdo-waren-profis/

  • Die Flüchtigen wurden am 9. Januar 2015 in der Druckerei CTD in Dammartin-en-Goële nordöstlich von Paris von Zeugen gesehen: "Ein Augenzeuge erzählt Reportern diese Geschichte", berichtete Bild Online (10.1.15):

    "Er habe am Morgen einen Termin mit dem Chef der Druckerei gehabt. Vor der Tür habe er einen schwer bewaffneten Mann getroffen, der eine kugelsichere Weste trug: ›Ich habe ihm die Hand geschüttelt. Er sagte: ›Wir töten keine Zivilisten.‹ Dann schickte er mich fort.‹ Erst später habe er verstanden: Das war einer der Terror-Brüder."

    Soso - der Zeuge redete aber nur von EINEM "schwerbewaffneten Mann" mit einer kugelsicheren Weste, der sich sogar locker die Hand schütteln ließ.

    Weder berichtet der Zeuge in diesem Zitat etwas von einem fremden Akzent, fremdem Aussehen, islamistischen Parolen oder irgendwelchen islamistischen Abzeichen!

    Nur dass der Unbekannte sagte: "Wir töten keine Zivilisten".
    Aha - und was waren dann die Zeichner von Charlie Hebdo?
    Waren das keine Zivilisten?

    Erstens widerspricht dies also der offiziellen Version, wonach die Gesuchten jede Menge Zivilisten getötet haben sollen. Zweitens verweist der Ausdruck – Zivilisten - auf einen militärischen Hintergrund der Person.

    Der Zeuge erwähnt mit keinem Wort, woraus hervorgegangen sei soll, dass es sich um einen der Terroristen handelte. Auch aufgeregt oder auf der Flucht zu sein schien der Mann nicht.

    Dass nichts an dem Mann auf einen "Islamisten" hindeutete, geht auch daraus hervor, dass man es dem Zeugen später "erklären" musste. Außerdem: Wenn sich die beiden Gesuchten als Märtyrer töten lassen wollten - warum trugen sie dann überhaupt schusssichere Westen?

    Die Gesuchten haben doch angekündigt, als Märtyrer sterben zu wollen!

    Haben sie das?
    Und wer hat uns das erzählt?

    Antwort: Die Polizei.

  • Alle "Terroristen" und Geiselnehmer tot und ein Ermittler auch – das ist praktisch.
    Denn so muss es ja auch keine ordentlichen Ermittlungen, keinen Prozess und keine Beweise geben: Keine Beweise für den Ablauf des Attentats auf Charlie Hebdo am 7. Januar 2015, keine Beweise für die Täterschaft der Kouachi-Brüder, keine Beweise für den Ablauf in dem jüdischen Supermarkt - gar nichts.

    Das Drehbuch der Sicherheitskräfte wird nun zur allein gültigen Wahrheit.
    Die Lynchjustiz setzte sich durch. Wie sagte doch der französische Innenminister: »Es läuft ein Einsatz, um die Verantwortlichen des feigen Attentats vor zwei Tagen zu neutralisieren«

    Falsch Flagge Operation gelungen - Alle tot.

    Wie oft haben wir das schon erlebt. Zahlreiche Amokläufe und Terroranschläge der letzten Jahre endeten immer wieder mit dem Tod des oder der Täter(s). Der Vorteil liegt auf der Hand: Die jeweilige Version der Sicherheitsbehörden und der Lügenmedien muss sich keinem Gerichtsverfahren und keinen kritischen Fragen eines Angeklagten oder Anwalts stellen.

    Wer mehr über Terror im Namen des Staates erfahren möchte, sollte Bücher des ehemaligen Bundestagsabgeordnete und Bundesminister Andreas von Bülow lesen.

  • "Al-Kaida bekennt sich zu Paris-Attentat"

    Kann man das glauben?

    Zwei "islamistische" Brüder verüben angeblich einen Anschlag, fliehen im Auto, liefern sich eine Schießerei mit der Polizei.

    Die Lügenmedien haben ihr Urteil schon gefällt: Die beiden flüchtigen Brüder Sharif, 32, und Said, 34, Kouachi seien "Massenmörder", hieß es am 9.01. in einem Bericht von N24.

    Am 7.01. sollen die beiden die Redaktion der französischen Satirezeitschrift Charlie Hebdo überfallen und dabei 12 Menschen erschossen haben.

    Doch wer da wirklich fliehte und warum, ist überhaupt nicht sicher!

    Vom Tatort in der Charlie-Hebdo-Redaktion gibt es keine forensischen Informationen!

    Über den gesamten Ort des Geschehens herrscht Stillschweigen: Keine Erkenntnisse, keine Obduktionsberichte der Opfer - nichts!

    Über die Tatortarbeit und Spurensicherung dringt nichts nach außen.

    Findet sie überhaupt statt?

    Wird ein Prozess stattfinden?

    Darf man solche Fragen im neuen Mittelalter nach dem 11.9. überhaupt stellen, oder liefert man sich damit ebenfalls dem Lynchmob aus Lügenmedien und Staatsmafia aus?

    Wie sagte doch Frankreichs Innenminister Bernard Cazeneuve: "Es läuft ein Einsatz, um die Verantwortlichen des feigen Attentats vor zwei Tagen zu NEUTRALISIEREN" (tagesschau.de, 9.1.2015).

    Mit anderen Worten geht es um die Todesstrafe ohne Urteil!

    Das beweist, dass die "Sicherheitsbehörden" genau das tun, was sie anderen vorwerfen.

    Die einzige Verbindung zwischen dem Anschlag und den beiden Brüdern scheint auch Tage nach der Tat lediglich der Ausweis zu sein, der in einem Fluchtauto angeblich "vergessen" wurde.

    Die Toten dürfen ohne Urteil als schuldig gelten. Im Fall der angeblichen Charlie-Hebdo-Killer ist die Sache sogar noch einfacher. Denn auch Angehörige, die sich beschweren könnten, gibt es in diesem Fall nicht. Jedenfalls keine Eltern: Vater und Mutter von Said und Sharif Kouachi sind schon lange tot, die beiden wuchsen in Kinderheimen auf.

  • Soso...die Al-Kaida also. Dann wird ja die andere Islam-Terrogruppe, der IS dann bald nachziehen....fragt sich halt nur wo in Europa...?
    Und da wäre ja auch noch die andere Terrorgruppe, die im Namen des Islam/Koran aggiert...Boko Haram
    Auch die will doch bestimmt ein Zeichen in Europa für ihren Glaubensauslegung des Koran/Islam setzen...


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