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Premium Datensicherheit Nach Schlag gegen Didi: China verschärft Regeln für Auslandsbörsengänge seiner Tech-Konzerne

Die chinesische Führung will verhindern, dass Daten aus China unkontrolliert ins Ausland gelangen. Der jüngste Vorstoß gegen den Fahrdienst Didi könnte weitere IPOs in den USA gefährden.
07.07.2021 - 18:47 Uhr
Das Unternehmen kann auf dem Heimatmarkt keine neuen Kunden mehr gewinnen, weil die App nicht mehr heruntergeladen werden kann. Quelle: Bloomberg
Fahrdienst-App Didi

Das Unternehmen kann auf dem Heimatmarkt keine neuen Kunden mehr gewinnen, weil die App nicht mehr heruntergeladen werden kann.

(Foto: Bloomberg)

Peking, New York Nach dem Schlag gegen den chinesischen Fahrdienstleister Didi verschärft China die Regeln für Auslandsbörsengänge seiner Tech-Konzerne. Im Fokus stehen dabei nach einer Mitteilung des Staatsrats „Datensicherheit, grenzüberschreitender Datenfluss und Verwaltung vertraulicher Informationen“. Zudem müssten alle Börsengänge künftig eigens genehmigt werden.

Die chinesische Führung will auf diese Weise verhindern, dass Daten aus China unkontrolliert ins Ausland gelangen. Auch wenn viele Details noch unklar sind, werden die Hintergründe und Konsequenzen des massiven Eingriffs bei Didi langsam klarer.

Antworten auf die wichtigsten Fragen:

Was wirft die chinesische Cyberaufsicht Didi vor?

Der Taxidienstleister Didi Chuxing, der in China einen Marktanteil von mehr als 80 Prozent hat, soll illegal Nutzerdaten gesammelt haben. Die Cyberaufsicht CAC ordnete deshalb am Sonntag an, die App des Anbieters aus den chinesischen App-Stores zu löschen. Erstmals wird zudem einem chinesischen Unternehmen vorgeworfen, Daten zu missbrauchen und damit die nationale Sicherheit zu gefährden.

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