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WEF-Gründer Schwab im Interview „Wer führt, sollte dienen“

Vor über 20 Jahren warnte WEF-Gründer Klaus Schwab vor einem Aufstand gegen die Eliten. Nun fühlt er sich bestätigt und angegriffen zugleich. Denn der Populismus bedroht auch sein Lebenswerk einer globalen Kooperation.
„Populisten suchen Sündenböcke.“ Quelle: Reuters
WEF-Gründer Schwab

„Populisten suchen Sündenböcke.“

(Foto: Reuters)

Es schneit zum ersten Mal in diesem Winter. Der Genfer See ist von Klaus Schwabs Büro aus kaum zu sehen. „Dort steht die Flasche Wein“, sagt der Gründer des World Economic Forum und zeigt auf sein Bücherregal. Gewonnen hat Schwab den edlen Tropfen bei einer Wette, weil er wieder einmal die Zeichen der Zeit früher erkannte als die meisten anderen: Der 78-Jährige hatte den Wahlsieg von Donald Trump vorhergesehen und kämpft jetzt in Davos mit den Folgen.

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