Zum Davos 2018 Special von Handelsblatt Online

Dax-CEOs in Davos Fauxpas beim Dinner mit dem Präsidenten

Der US-Präsident brüstet sich damit, 15 neue Freunde gefunden zu haben. Nach dem Dinner in Davos wächst die Kritik an den beteiligten Chefs von Siemens, SAP und Co. Haben sich die Topmanager instrumentalisieren lassen?
SAP-Chef McDermott (links) und Siemens-Chef Kaeser (rechts): „Ein bisschen überfahren.“ Quelle: dpa
Donald Trump mit Topmanagern

SAP-Chef McDermott (links) und Siemens-Chef Kaeser (rechts): „Ein bisschen überfahren.“

(Foto: dpa)

Düsseldorf, MünchenEs war ein heikles Thema, das Siemens-Chef Joe Kaeser für das Dinner mit Donald Trump gewählt hatte. Der US-Präsident hatte vergangene Woche auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos 15 Unternehmenslenker aus Europa um sich geschart – und Kaeser hatte das Privileg, neben Trump zu sitzen und als Erster in der Runde das Wort zu ergreifen. „Wir investieren viel in den USA“, sagte er. „Und weil Sie so erfolgreich mit der Steuerreform waren, haben wir entschieden, die nächste Generation von Gasturbinen in den USA zu entwickeln.“

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