Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke
Zum Davos 2018 Special von Handelsblatt Online

WEF-Gründer Klaus Schwab im Interview „Wir brauchen die Amerikaner mit am Tisch“

Die künftige Weltordnung baut weniger auf gemeinsamen Werten als auf gemeinsamen Interessen auf, sagt der Gründer des Weltwirtschaftsforums, Klaus Schwab. Vor dem Trump-Besuch in Davos ist er sicher: Es schlägt die Stunde der Realpolitik.
„Die Gesellschaft hat ein Mitspracherecht.“ Quelle: Mathias Marx / imagetrust
WEF-Gründer Schwab

„Die Gesellschaft hat ein Mitspracherecht.“

(Foto: Mathias Marx / imagetrust)

Davos Klaus Schwab liebt den Blick aus dem Fenster seines Büros im Genfer Vorort Cologny. Drüben, auf der anderen Seite des Sees, residieren die Vereinten Nationen. Deren globalem Gemeinschaftsgefühl fühlt sich auch der Gründer des World Economic Forums (WEF) verbunden. Und selten zuvor schienen die weltweiten Verwerfungen, über die diskutiert werden soll, derart gewaltig. Entsprechend prominent besetzt ist die Runde jener 3.000 Spitzenvertreter aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, die Schwabs Einladung folgen.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Mehr zu: WEF-Gründer Klaus Schwab im Interview - „Wir brauchen die Amerikaner mit am Tisch“

Serviceangebote