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Weltwirtschaftsforum in Davos 2019
Greta Thunberg und Christine Lagarde

Die 16 Jahre alte Klimaaktivistin Greta Thunberg trifft IWF-Direktorin Christine Lagarde.

(Foto: AP)

+++Newsblog Davos 2019 +++ Junge Klimaaktivistin: „Ich will, dass ihr in Panik geratet“

Die Klimaaktivistin Greta Thunberg ist in Davos der heimliche Star. Sie übt scharfe Kritik am Jahrestreffen – und ruft Top-Manager zum handeln auf.
22.01.2019 Update: 24.01.2019 - 18:05 Uhr 4 Kommentare
+++ Das Jahrestreffen des Weltwirtschaftsforums in Davos endet nach vier Tagen.
+++ Prominente Politiker wie der ehemalige US-Vizepräsident Al Gore gründen dabei mehrere Initiativen zum Klimaschutz und zur Entwicklungshilfe.
+++ Die junge Schwedin Greta Thunberg wird mit ihren Klima-Warnungen zum heimlichen Star von Davos.
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Alexander Wehnert
An den vier thematisch vollgepackten Tagen des Jahrestreffens in den Schweizer Bergen haben Spitzenpolitiker und Wirtschaftsführer  permanent debattiert, diskutiert und diagnostiziert. Doch was bleibt? Torsten Riecke, Christian Rickens und Daniel Schäfer haben die sieben Lehren des Weltwirtschaftsforums zusammengefasst.
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Der Chef der Boston Consulting Group hat mit uns darüber gesprochen, was die CEOs der Welt derzeit umtreibt. Rich Lesser spürt Optimismus bei den Managern – zumindest beim Thema Wirtschaft. Im Hinblick auf die Politik sieht das jedoch ganz anders aus. Hören Sie hier das Interview von Christian Rickens im englischen Original-Ton.
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Die Psychologin und Poker-Spielerin Maria Konnikova hat in Davos über das Verhalten von Trickbetrügern gesprochen – und was man von den sogenannten Con Artists lernen kann. Den gesamten Auftritt sehen Sie hier.
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Greta Thunberg fordert in Davos schnelle Maßnahmen zum Klimaschutz. Die Schwedin ist der heimliche Star des Jahrestreffens – mit nur 16 Jahren. Hier gibt es ihre wichtigsten Aussagen in der Zusammenfassung.
Bild: AFP
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Das Weltwirtschaftsforum endet mit neuen Erkenntnissen – und einigen Kuriositäten. Ihre Highlights aus den vergangenen Tagen in Davos fassen die Handelsblatt-Reporter Daniel Schäfer, Christian Rickens und Torsten Riecke im Video zusammen.
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Brende bittet den Investor Robert Frederick Smith, Vorsitzender des Direktoriums der New Yorker Carnegie Hall, auf die Bühne. Er stellt das junge Streichquartett vor, das mit seiner Musik das Jahrestreffen ausklingen lässt.
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„Wenn wir nächstes Jahr unser 50. Jahrestreffen feiern, werden wir uns nicht auf unseren Lorbeeren ausruhen“, sagt Brende. Zum Abschluss dankt er Klaus Schwab, dem Gründer des Weltwirtschaftsforums.
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Im Rahmen des Jahrestreffens haben am Freitag laut Brende 70 Länder beschlossen, Handelsgespräche nach den Regeln der WTO aufzunehmen. Er hoffe, dass sich dadurch auch andere angespornt fühlten, sagt der WEF-Präsident – und spielt damit möglicherweise auf die Handelsstreitigkeiten der USA an.
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Alexander Wehnert
Der WEF-Präsident zählt einige der Initiativen auf, die dieses Jahr in Davos gestartet sind. Darunter ist die Klimaschutz-Kampagne „Voice for the Planet“, die der ehemalige US-Vizepräsident Al Gore, Neuseelands Premierministerin Jacinda Ardern und der indische Unternehmer Anand Mahindra am Dienstag gemeinsam begründeten. Innerhalb der ersten 48 Stunden habe das Projekt 21.000 individuelle Teilnahmezusagen erhalten.
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Alexander Wehnert
Borge Brende bedankt sich bei den Teilnehmern für ein „großartiges Jahrestreffen“. Jetzt gelte es, die Erkenntnisse aus den diesjährigen Diskussionen zu reflektieren und danach zu handeln.
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Alexander Wehnert
Wie so oft in den vergangenen vier Tagen zeigen die Veranstalter in Davos einen Film. Bildgewaltig werden Probleme wie der Klimawandel, Umweltverschmutzung und die globale Flüchtlingskrise gezeigt, aber auch Errungenschaften wie die Annäherung zwischen den entzweiten Bruderstaaten Nord- und Südkorea.
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Alexander Wehnert
WEF-Präsident Borge Brende betritt die Bühne in Davos. Das Jahrestreffen neigt sich dem Ende zu, der Norweger wird seine Abschlussrede halten.
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Alexander Wehnert
Die Diskussionsteilnehmer im großen Kongresssaal fassen ihre Haltung zur Innovation kurz zurück. „Natürlich nützt Innovation allen Menschen“, sagt der südafrikanische Notenbank-Chef Kganyago. IWF-Chefin Lagarde verweist auf neue Möglichkeiten im Finanzsektor. So profitierten Menschen in Entwicklungsländern vom mobilen Bezahlen. Wer in einer abgehängten Region lebe, muss durch Mobile-Payment-Optionen tatsächlich keine weiten Wege zu Bankfilialen mehr in Kauf nehmen. 
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Alexander Wehnert
Laut Weltbank-Geschäftsführerin Kristalina Georgieva ist internationale ökonomische Zusammenarbeit wichtiger denn je.  Nur so sei eine nachhaltige und sichere Entwicklung der Weltwirtschaft möglich.
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Alexander Wehnert
Mariana Mazzucato lobt die Finanzierungsmöglichkeiten für innovative Unternehmen in Deutschland. „Die Finanzsektoren vieler Länder sollten darüber nachdenken, sich die KfW zum Vorbild zu nehmen“, sagt die amerikanisch-italienische Ökonomin. Innovation könne nachhaltig nur durch geduldige Investitionen entstehen, so attraktiv kurzfristiges Venture Capital auch sei.
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Alexander Wehnert
Lesetja Kganyago spricht mit Christine Lagarde über die Zukunft Afrikas. „Auf unserem Kontinent haben wir genug junge Menschen, die sich mit neuen Technologien auseinandersetzen wollen“, sagt der Gouverneur der südafrikanischen Zentralbank. Es komme darauf an, die nötigen Bildungsvoraussetzungen dafür zu schaffen, dass der technologische Wandel auch in Afrika ankomme.
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Alexander Wehnert
Während das Panel über Klimawandel spricht, ruft die 16 Jahre alte Klimaaktivistin Greta Thunberg die Top-Manager und Spitzenpolitiker in Davos zu sofortigen Maßnahmen auf. „Ich will, dass ihr handelt, als ob euer Haus brennt, denn das tut es“, sagte die Schwedin am Freitagmorgen. Thunberg übt scharfe Kritik am Jahrestreffen: Dort gehe es wie überall nur um Geld. Jetzt komme es aber darauf an, den Ausstoß von Treibhausgasen zu stoppen.
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Alexander Wehnert
Im großen Kongresssaal in Davos ist derweil das letzte Panel  des Jahrestreffens mit IWF-Chefin Christine Lagarde in vollem Gange. „Wir müssen heute nicht weniger als die Themen Klimawandel, Demographie, Ungleichheit und Innovation abhandeln“, sagt Lagarde. 
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Alexander Wehnert
Die vierte industrielle Revolution wird bis 2025 voraussichtlich einen Wert von 3,7 Billionen Dollar an Kapital schaffen. Oxfam-Chefin Byanyima fragt sich, ob dadurch auch die Lücken im Wohlstand verschiedener Länder geschlossen werden können.
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    4 Kommentare zu "+++Newsblog Davos 2019 +++: Junge Klimaaktivistin: „Ich will, dass ihr in Panik geratet“"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Der heimliche Star sollte sich alsbald in der Kita zurueckmelden. Haben die Weltpolitiker
      keine anderen Informationsquellen?

    • Globale Architektur? Wie wäre es, sich mal um die Statik von Brücken und öffentlichen Gebäuden zu Hause zu kümmern, bevor wie uns wieder um Weltgeltung und um "Am deutschen Wesen soll die Welt genesen kümmern?" Vom maroden Zustand aller übrigen staatlichen Systeme in Deutschland will ich gar nicht erst anfangen zu sprechen ...

    • Welche Größen aus Wirtschaft und Politik diskutieren in Davos???
      Die Betonung liegt auf "Größen"!!!

    • Russland und China werden sich kurzfristig treffen um ihre Politik an die Regeln von Herrn
      Pompeo anzupassen.

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