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Debatte um Hackerangriffe Putin klagt über „Hexenjagd“

Russland fühlt sich von der Diskussion um Cyberattacken dämonisiert. Der Bericht der US-Geheimdienste enthalte viele Emotionen, aber kaum Fakten. Auch kritische Stimmen aus Deutschland sorgen für wütende Reaktionen.
US-Geheimdienste werfen dem Präsidenten vor die Wahl beeinflusst zu haben. Quelle: dpa
Wladimir Putin

US-Geheimdienste werfen dem Präsidenten vor die Wahl beeinflusst zu haben.

(Foto: dpa)

Moskau „Enttäuscht und irritiert“ – so zeigt sich der Kreml über den von den US-Geheimdiensten veröffentlichten Bericht zu angeblichen Cyberangriffen im US-Wahlkampf. Man sei der Anschuldigungen „ernsthaft müde“, sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow am Montag. „Das erinnert schon an ausgewachsene Hexenjagd.“

Solche Beschuldigungen habe es schon mehrfach in der US-Geschichte gegeben, erinnerte Peskow an die McCarthy-Ära Ende der 1940er-Jahre, als es in den USA zu einer Hetzjagd auf echte und vermeintliche Kommunisten gekommen war.

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