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Denuklearisierung Nordkoreas Kim Jong Un lädt zur Sprengung seines Atomtestzentrums ein

Nordkoreas Führung signalisiert seine Bereitschaft zur atomaren Abrüstung. Doch Experten warnen Trump vor einem Déja-vu des Scheiterns.
13.05.2018 Update: 13.05.2018 - 15:49 Uhr
Nordkoreas Diktator Kim Jong-Un signalisiert guten Willen. Reicht das für den Frieden auf der koreanischen Halbinsel? Quelle: AFP
Diktator in diplomatischer Mission

Nordkoreas Diktator Kim Jong-Un signalisiert guten Willen. Reicht das für den Frieden auf der koreanischen Halbinsel?

(Foto: AFP)

Tokio Nordkorea inszeniert die angekündigte Schließung seines Atomtestzentrums nicht nur international als Medienspektakel. Auch seine Untertanen ließ Führer Kim Jong Un unverzüglich von dem vermeintlichen Friedenssignal an US-Präsident Donald Trump und die Welt informieren.

Bereits am Sonntag, nur wenige Stunden nach dem ersten Report der nordkoreanischen Nachrichtenagentur KCNA, berichteten Nordkoreas Staatsmedien ausführlich davon, dass Nordkorea die Tunnel im Testzentrum in Punggye-ri feierlich zwischen dem 23. und 25. Mai sprengen würde. Der genaue Zeitpunkt der Zeremonie werde vom Wetter abhängen.

Nordkorea folgt damit vor dem Gipfel zwischen Kim und Trump am 12. Juni in Singapur dem versprochenen Fahrplan. Nordkoreas Führer Kim hatte auf dem innerkoreanischen Gipfel Ende April die Schließung des Zentrums und ein Ende von Langstreckenraketentests angekündigt. Er hatte sogar versprochen, auch Experten und Medienvertreter zur Sprengung von Punggye-ri einzuladen. Damit will das Land seinen Willen zur Transparenz zeigen, teilte KCNA mit. 

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