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Premium Deutsch-französische Zusammenarbeit Eine zweite Chance für Europa

Paris und Berlin werden Europa wieder einen, davon sind die beiden Manager Gerhard Cromme und Bruno Lafont überzeugt. Wie? Mit Leuchtturmprojekten, die vor allem die Wirtschaft stärken. Ein Gastbeitrag.
25.08.2016 - 20:00 Uhr
Bruno Lafont (l.) ist Co-Präsident des Verwaltungsrats von Lafarge-Holcim, Gerhard Cromme ist Vorsitzender des Aufsichtsrats der Siemens AG. Die Manager leiten in diesem Jahr das Deutsch-französische Unternehmertreffen in Evian. Quelle: picture alliance/süddeutsche
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Bruno Lafont (l.) ist Co-Präsident des Verwaltungsrats von Lafarge-Holcim, Gerhard Cromme ist Vorsitzender des Aufsichtsrats der Siemens AG. Die Manager leiten in diesem Jahr das Deutsch-französische Unternehmertreffen in Evian.

(Foto: picture alliance/süddeutsche)

Europa ist inmitten einer großen Bewährungsprobe. Binnen nur eines Jahres haben sich mehrere Krisen verschärft: Ein gewaltiger Flüchtlingsstrom hat die Länder der EU erreicht; das britische Volk entschied sich für den „Brexit“; terroristische Anschläge häuften sich. Und Populisten, die einfache Lösungen für all diese komplexen Probleme vorgaukeln, gewinnen an Zulauf.

Andere Krisen, die uns Europäer zum Teil seit Jahren in Atem halten, schwelen weiter: Viele Bürger haben geringes Vertrauen in die europäischen Institutionen. Die Staatsschulden- und Wettbewerbsfähigkeitskrise, die uns an den Rand eines „Grexits“ führte, ist nicht überwunden. Das Verhältnis zu Russland ist angespannt. Die Beziehungen zur Türkei haben sich verschlechtert. Und die Kriege und Konflikte vor den Toren der EU – in Syrien und im Irak, in der Ukraine, aber auch in Libyen und andernorts – dauern an.

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