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Die Reformpläne des neuen französischen Präsidenten Macron sind in der Union und der FDP auf Kritik gestoßen. Nun steckt die Kanzlerin Felder für eine konkrete Zusammenarbeit ab. Ein Investitionsprogramm ist geplant.

Kommentare

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  • Wisst Ihr was, Handelsblatt, Ihr mich auch, denn Ihr müsst erstmal lernen, qualitativ hochwertigen Journalismus zu betreiben!!!

  • Beitrag von der Redaktion gelöscht. Bitte bleiben Sie sachlich.

  • Na klar, darfs noch ein bisschen mehr Umverteilung sein? Aber sicher! Auf dass es deutschen Industriellen und Beamten auch weiterhin an nichts mangelt. Dann zahlt der sozialabgabenpflichtige Durchschnittsverdiener halt nicht mehr 60% sondern 90% Steuern und Abgaben. Wenn die dann tatsächlich auf die Idee kommen, nicht mehr arbeiten zu wollen, dann gibts halt eine Arbeitspflicht und empfindliche Strafen bei Verstoß. Keine weitere EU-Vertiefung und Umverteilung ohne VOLKSENTSCHEID in Deutschland! Nur so ist sichergestellt, dass derartige Maßnahmen auch der deutschen Bevölkerung nutzen.

  • Laut Merkel müssen dann die Deutschen noch mehr arbeiten, dass sie als Kanzler weiter Geld im Ausland verteilen kann. "Damit es allen in Europa gut geht." Davon, dass die Franzosen endlich einmal Reformen machen könnten, ist natürlich keine Rede.

Mehr zu: Deutsch-französisches Verhältnis - Merkel will mit Macron Investitionsprogramm anstoßen

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