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Diplomatie USA beantragen Beschlagnahmung des iranischen Tankers „Grace 1“

Inmitten der britischen Deeskalationsbemühungen mit dem Iran setzen die USA eine Spitze. Sie fordern die Beschlagnahmung des Tankers „Grace 1“.
1 Kommentar

Großbritannien gibt festgesetzten iranischen Öltanker frei

Madrid Die USA haben die Beschlagnahme des in Gibraltar festgesetzten, mit iranischem Öl beladenen Tankers beantragt. Die Regierung des britischen Überseeterritoriums bestätigte am Donnerstag einen entsprechenden Medienbericht. Das Oberste Gericht Gibraltars verschob eine Entscheidung, ob die „Grace 1“ freigegeben wird, auf 16.00 Uhr.

Das US-Justizministerium durchkreuzt mit seinem Antrag offensichtlich das Vorhaben der britischen Regierung, im Streit mit Teheran über den seit 4. Juli in Gibraltar festgehaltenen Tanker zu deeskalieren. Die Iraner hatten in der Straße von Hormus nach der Beschlagnahme der „Grace 1“ einen unter britischer Flagge fahrenden Tanker, die „Stena Impero“, festgesetzt.

Britische Marineinfanteristen hatten den unter panamaischer Flagge fahrenden Supertanker unter dem Verdacht geentert, er transportiere iranisches Öl nach Syrien. Das wäre ein Verstoß gegen EU-Sanktionen, die gegen die Regierung von Präsident Baschar al-Assad verhängt wurden.

Mehr: Irans Präsident Ruhani droht: Krieg wäre „die Mutter aller Kriege“.

  • ap
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1 Kommentar zu "Diplomatie: USA beantragen Beschlagnahmung des iranischen Tankers „Grace 1“"

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  • Herr Trump und Co. schägt wieder zu! Wahrscheinlich wird Gibraltar und im Hintergrund England dem zustimmen! Da wird sich der Iran wieder was einfallen lassen, um den Schiffsverkehr zu stören/ zu unterbrechen!

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