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Dramatische Coronalage Ganz Österreich geht am Montag in den Lockdown – Landesweite Impfpflicht ab Februar

Die Regierung in Wien macht eine Kehrtwende und zieht die Notbremse. Ob der Lockdown wirklich so kurz und knackig wird wie postuliert, muss sich erst weisen.
19.11.2021 Update: 19.11.2021 - 10:28 Uhr 11 Kommentare
Österreich zieht die Corona-Maßnahmen drastisch an. Quelle: dpa
Polizisten auf dem Christkindlmarkt in Innsbruck

Österreich zieht die Corona-Maßnahmen drastisch an.

(Foto: dpa)

Wien Als erstes Land in Europa hat Österreich eine Impfpflicht beschlossen. Zudem geht die Alpenrepublik von Montag an wieder in einen allgemeinen Lockdown. Erst am vergangenen Montag war ein Lockdown für Ungeimpfte in Kraft getreten.

Die Regierung aus ÖVP und Grünen verkündete am Freitag in Wien nach einem Treffen mit den Landeshauptleuten in Tirol nun einen harten Lockdown für ganz Österreich. Es ist nach jenen im März und November 2020 sowie um den Jahreswechsel der vierte. Dabei hatte die Österreichische Volkspartei (ÖVP) die Idee ihres grünen Juniorpartners, nächtliche Ausgangssperren zu prüfen, noch vor fünf Tagen in Bausch und Bogen verworfen.

Die Lahmlegung des öffentlichen Lebens soll zunächst für zehn Tage gelten und einmal um zehn Tage verlängert werden können. Danach gelte für Geimpfte und Genesene kein Lockdown mehr, sagte Bundeskanzler Alexander Schallenberg.

„Angesichts des Infektionsgeschehens müssen wir solche Maßnahmen setzen. Das schmerzt“, sagte der ÖVP-Politiker. Für Geimpfte und Genesene sei das Weihnachtsfest so wieder möglich.

Geschäfte, die nicht Güter des täglichen Bedarfs verkaufen, werden geschlossen, Hotels und Restaurants ebenfalls. Erneut sollen Wirtschaftshilfen gezahlt werden.

„Angesichts des Infektionsgeschehens müssen wir solche Maßnahmen setzen. Das schmerzt.“ Quelle: Reuters
Bundeskanzler Alexander Schallenberg und Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein

„Angesichts des Infektionsgeschehens müssen wir solche Maßnahmen setzen. Das schmerzt.“

(Foto: Reuters)

Schulen und Kindergärten sollen weiter geöffnet bleiben, sagte Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Die Grünen). Allerdings verbunden mit dem Appell, die Kinder doch, wo es möglich ist, zu Hause zu lassen.

Gleichzeitig kündigte Schallenberg eine Impfpflicht an. Ein Gesetzgebungsverfahren dafür soll gestartet werden. Bei Verstößen würden Verwaltungsstrafen drohen. Details der Regelung sollen in den kommenden Wochen ausgearbeitet werden.

„Wir wollen keine fünfte Welle, wir wollen keine sechste und siebte Welle“, sagte Schallenberg Das Virus werde nicht weggehen, sondern bleiben. Derzeit liegt die Impfquote in Österreich bei rund 66 Prozent.

Coronalage drastisch zugespitzt

Der Entscheidung vorangegangen war eine Woche, in der sich die Coronalage im ganzen Land in einer dramatischen Situation noch einmal stark zugespitzt hatte. Die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt bei 1000. Zum Vergleich: In Deutschland liegt der Wert aktuell bei 340.

Die rasch aufeinanderfolgenden Rekorde bei den Neuinfektionen – am Donnerstag wurden mehr als 15.000 gemeldet – zeigen sich dabei noch nicht einmal in den Belegungszahlen der Krankenhäuser. Dennoch liegen inzwischen 2.329 Coronapatienten in normalen Betten und 508 auf den Intensivstationen. Das ist zwar deutlich weniger als auf dem Höhepunkt der zweiten Welle vor einem Jahr. Doch die extreme Dynamik der Ansteckungen ließ die Politiker die Reißleine ziehen.

Dass am Donnerstag ausgerechnet Salzburg und Oberösterreich vorangingen, die zuvor am längsten gezögert hatten, ist nur eine weitere Facette der vielen Widersprüche: Die beiden Landeshauptmänner Winfried Haslauer und Thomas Stelzer verhängten einen harten Lockdown. Vor neun Tagen hatte Haslauer einen solchen als eine Art Fantasie realitätsfremder Virologen dargestellt, noch am Dienstag schloss er ihn aus, um die aufgrund der 2G-Regel wachsende Impfbereitschaft nicht zu gefährden.

Doch die Hilferufe der Spitäler, inklusive Qualitätseinschränkungen bei der Behandlung und Verschiebungen von akuten Krebsoperationen, brachte ihn offenbar zum Umdenken. So hatten in Salzburg am Dienstag Mediziner Alarm geschlagen, dass sie an ihre Kapazitätsgrenzen stoßen. Eine Triage stehe zwar nicht unmittelbar bevor. Es wurde aber ein Triageteam zusammengestellt, das im Notfall entscheiden müsse, welche Patienten noch intensivmedizinisch behandelt werden können.


Die Geschäftsführung der Salzburger Landeskliniken (SALK) hatte sich mit einem dramatischen Hilferuf an das Land Salzburg als Spitalserhalter gewandt. Es drohe eine Notstandssituation einzutreten, in der intensivmedizinische Triagierungen vorgenommen werden müssen. Quelle: dpa
Uni-Klinik Salzburg

Die Geschäftsführung der Salzburger Landeskliniken (SALK) hatte sich mit einem dramatischen Hilferuf an das Land Salzburg als Spitalserhalter gewandt. Es drohe eine Notstandssituation einzutreten, in der intensivmedizinische Triagierungen vorgenommen werden müssen.

(Foto: dpa)

Dazu kam der große Druck seitens der Experten und Medien im ganzen Land. Die Kombination veranlasste am Freitag auch die Bundesregierung und die anderen Landeshauptleute, das gesamte Land in den Lockdown zu schicken.

Bleibt der Lockdown wirklich „kurz und knackig“?

Ob dieser Lockdown aber wirklich „kurz und knackig“ sein wird, wie man dies in Wien hofft, ist allerdings zweifelhaft. Die Regierung hat mit ihren zahlreichen Kehrtwenden viel Vertrauen verspielt: Im Sommer hatte Altkanzler Sebastian Kurz mehrmals verkündet, die Pandemie sei für Geimpfte vorbei. Dieses Versprechen sowie die Rücksichtnahme auf wirtschaftliche Interessen ließen auch seinen Nachfolger lange zögern, harte Maßnahmen zu ergreifen.

Die gegenwärtigen Infektionszahlen werden aber vermutlich nicht innerhalb weniger Tage radikal sinken. Auch die Lage in den Spitälern dürfte sich zunächst eher noch verschärfen als entspannen.

Dazu kommt eine politisch äußerst polarisierte Situation mit einer starken Corona- und Impfskepsis, die in der rechtspopulistischen Freiheitlichen Partei auch eine politische Vertretung hat. Die FPÖ hat für Samstag bereits zu einer Großdemonstration aufgerufen, zu der Tausende in Wien erwartet werden.

Ein größeres Problem als diese radikalen Regierungsgegner dürfte aber die Coronamüdigkeit in der Bevölkerung sein. Sie wird sich eher nicht strikt an die Beschränkungen halten, sondern diese dort unterlaufen, wo es möglich ist. Dies trug maßgeblich dazu bei, dass der letzte Lockdown faktisch von November 2020 bis Mai 2021 dauerte.

Die Regierung will deshalb ab Februar 2022 auch eine Impfpflicht einführen. Damit wäre Österreich europaweit das erste Land, das einen solch radikalen Schritt vollzöge. Für Schallenberg ist dies aber der einzige Schritt, um eine nächste Welle und den nächsten Lockdown zu vermeiden.

Mehr: „In einer Krise ist Widerstandskraft gefragt“ – Wie Österreichs Tourismus sich neu erfinden muss.

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11 Kommentare zu "Dramatische Coronalage : Ganz Österreich geht am Montag in den Lockdown – Landesweite Impfpflicht ab Februar"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • Herr Bökesch, dieses „Verantwortung für den anderen“ ist das nächste Narrativ, das hier fast schon missbräuchlich auf den Kopf gestellt wird:

    Wenn Sie verantwortlich sein sollen für das Wohl und Wehe der anderen, dann bedeutete das im Umkehrschluss, dass die anderen schuldig sein müssten an ihrem Wohl und Wehe. Die Psychologie spricht hier aber von einem Opfergeist, der sich in Abhängigkeit und Ohnmacht zu einem Täter sieht.Ein solches Mindset ist die Basis zutiefst frustrierender Lebens-Ohnmacht und mündet über kurz oder lang in Depression.

    Nur dann, wenn Sie die eigene Verantwortung für ihr Leben beanspruchen und für ihren Teil eines Misslingens und Gelingens SELBER die Verantwortung übernehmen, dann schwingen Sie sich auf in Eigenverantwortung zur Meisterschaft ihres Lebens.

    Sofern Sie sich mit Persönlichkeitsbildung auseinander setzen wollten, dann fällt ihnen auf, wie perfide hier im Kontrast für ein lebensdienliches Mindset eine Umkehrung der Verantwortlichkeit die Masse der Menschen in die psychologische Destabilisierung führen muss - aber das ist nur ein weiteres Fragment der psychologischen Schwächung neben dem Maskenzwang oder den Abstands- und Isolierungsauflagen etc.

    Und letztendlich:

    Denken Sie mal nach: Die ‚Freiheit‘ von der Sie sprechen ist doch gar keine Freiheit, sondern es ist eine ERLAUBNIS durch eine Sie bestimmende Instanz. Diese Erlaubnis ist befristet, hängt an der Erfüllung gewisser Bedingungen. Aktuell an der doppelten Impfung, bald des 1. Boosters, bald irgend was auch imme danach. Diese Test-Gewöhnung und Zutrittskontrollen-Infrastruktur könnte jederzeit mit neuen Ideen gefüttert werden, auch, wenn Covid längst Geschichte ist. Das ist keine Freiheit, sondern Gefügigkeit - rein psychologisch übrigens die Basis für infantile Degeneration.

    Wehret den Anfängen! Ein Greenpass-System als Bedingung für öffentliche Teilhabe ist das Tor zur optional größten Knechtschaft der Menschen, wie es die Welt noch nicht gesehen hat.

  • Checker Joe, sie haben den Begriff der Freiheit nicht verstanden. Denn Freiheit ohne Grenzen, ohne Verantwortung gegenüber anderen, ist keine Freiheit, sondern Egoismus. Der Begriff ist für mich mittlerweile fast schon negativ konnotiert, denn er wird geradezu Synonym für Rücksichtslosigkeit und Egoismus verwendet.

  • @ Cherker Joe, auch das was Sie über die Impfwirkung verbreiten ist Stuß und dummes Zeug. Mal ein kleines Zahlenspiel. Angenommen es sind 2000 Menschen mit Covid auf Intensiv davon 50% mit Impfdurchbrüchen, so bedeutet es , das von ca 60 Mio Geimpften 1000 trotzdem auf der Intensiv liegen , also 0,0017 %. die anderen 1000 sind aus der Masse der Ungeimpfen ,also 0,0067 % , also fast 4 mal so viele. oder andesrum, anstatt 2000 Menschen würden nur 1250 Menschen auf der Intensiv liegen , bei voller Impfquote.

  • Cherker Joe gut das du nichtin Russland oder China lebst sonst würdest du als erster
    an einem Baum baumeln! Wortspiel !

  • @Herr Edinger: Wir haben also eine Impfung „die sehr gut wirkt und gut verträglich“ ist? Sehen Sie, das wäre für mich jetzt ein belegter Ansatzpunkt bzgl. ‚einseitiger Informiertheit‘, aber wir brauchen hier jetzt bitte keinen Lagerwahlkampf hochziehen.

    Für mich ist jedoch eine Impfung, die nach ein paar Monaten wg. anscheinend verlorenem Wirkungsgrad geboostert werden muss keine gute Impfung.

    Auch kannte ich von all den bisherigen Impfstoffen in der Vergangenheit keinen Begriff eines „Impfdurchbruches“, der zu massenhaft Intensivstationsbehandlungen führt.

    Ebenso passen zu einem „guten Impfstoff“ nicht Meldungen von 26 Toten eines Altenheims in Norwegen nach der Impfaktion von allen 93 Bewohnern oder die sieben Mitarbeiter-Todesanzeigen der Uniklinik Heidelberg im direkten Nachgang der Belegschaftsimpfung.

    Ich bin auch gar nicht gegen „Impfung“, das darf und soll doch bitte jeder gerne so machen wie er will.

    Aber: Wir sind hier in DEUTSCHLAND, nicht in Russland und auch nicht in China.

    Wir sind hier TOLERANT, wir respektieren hier den einzelnen. Weil wir von einem MÜNDIGEN BÜRGER ausgehen, der für sich in Eigenverantwortung sein Leben gestaltet und hier die Freiheit haben soll, nach seiner Fassonˋ glücklich zu werden (nochmals Danke, Friedrich).

    Weil es eben auch individuelle ‚Richtigkeiten‘ gibt, die jeder auch bspw. nach seinem Bauchgefühl entscheiden kann. Einer, der voll an Impf-Nebenwirkungen leiden würde, lässt das lieber. Ein anderer, der spürt, dass er ohne Impfung schwer gefährdet ist, macht das lieber. Respekt für beide, denn ich kann nur wissen, was für MICH gut ist

    Uniforme Einheitskonzepte passen super zu „Rechthaberei“, haben aber nichts in einer freien Gesellschaft verloren.

  • Herr Bökesch, ich schwurble nicht, ich denke und kombiniere. Stelle aber fest, dass Menschen, die sich diese Mühe NICHT machen, dann gerne mal von ‚schwurbeln‘ reden und damit Standpunkte entwerten und ungesehen verwerfen.

    Das ist respektlos, aber verständlich, weil halt einfach viel bequemer - schließlich muss dann keine Mühe aufgewendet werden, um eine argumentierte Sachlichkeit verstehen und nachvollziehen zu können.

    Das eigentliche schwurbeln - also sich widersprechendes und Fakten und Zusammenhängende ignorierendes Argumentieren - konnten Sie vielmehr bei vielen Wortführern wie dem Herrn Lauterbach finden.

    Und zur Sache:

    Sie vergessen nur eines: Wenn Sie dem Prinzip des „ich darf Dich zwingen“ zustimmen (weil es eine Sache betrifft, die Sie heute gut finden), dann kann (und wird) es sich morgen schon gegen Sie wenden - in einer Sache die Sie dann halt NICHT gut finden.

    Mein Tipp: Wehret den Anfängen - denn ansonsten gewöhnen sich alle ruckzuck an ein NewNormal und ersetzen leichtfertig die freiheitlichen Prinzipien des Westens mit den unterwerfenden Prinzipien des Kommunismus.

  • Oh Mann, Checker Joe, was ein Unsinn!

    Man kann immer argumentieren, dass die Politik schuld ist und natürlich ist unsere politische Elite alles andere als unschuldig.

    ABER: Es gibt seit Ende 2020 eine Impfung, die sehr gut wirkt und darüber hinaus gut verträglich ist. Wir haben es als Bürger folglich also einfach in der Hand, das Thema Pandemie recht schnell zu beenden. Indem wir uns impfen lassen.

    Da das aber offensichtlich einfach zu viele nicht tun und in Österreich noch mehr wie hier (bei uns wird das aber leider wohl oder übel auch kommen) finde ich die Maßnahmen absolut richtig und konsequent. Ich wäre sogar froh, wir würden hier genauso nachziehen. Dann müssten nicht ständig mehr als 200 Leute am Tag sterben.

    Das dumme Gequatsche von "Spaltung der Gesellschaft", was die Union und die FDP wie eine Monstranz gegen die Impfpflicht vor sich hertragen, ist doch grober Unfug. Die große Mehrzahl der deutschen wie auch österreichischen Bevölkerung will ein normales Leben führen und hat mit einer Impfpflicht null Probleme. Und wenn es einen Keil treibt, dann am Ende doch wohl zwischen den großen Teil der Bevölkerung, der der Wissenschaft glaubt und der sich hat impfen lassen und in den gefährlichen Teil (und egal wie man argumentiert: Ungeimpfte bilden zweifelsohne eine größere Gefahr als Geimpfte, da kann jeder behaupten, was er will - Daten dazu sind eindeutig), der - aus welchen Gründen auch immer darauf verzichtet.

    Letztlich wird den paar Bekloppten Querdenkern und Verschwörungsgläubigen viel zu viel Beachtung geschenkt.

    Also: Lasst Euch impfen, für Euch, für Eure Familie und für den Rest der Gesellschaft! Dann haben wir unsere Freiheit und das damit verbundene Leben auch schnell wieder zurück.

  • Checker Joe schwurbelt sich seit Monaten durch die Weltgeschichte, verbreitete sogar die Mär der gestohlenen Wahl in den USA. Ihnen und anderen Verblendeten ist nicht mehr zu helfen, deshalb kommt es jetzt zum Zwang. Natürlich tragen die Ungeimpften - neben irrlichternder Politik - die Hauptverantwortung für dieses Debakel. Länder wie Portugal oder Spanien mit weit über 90% Impfquote haben um Welten niedrigere Fallzahlen.

  • @Gröschel: Es ist ja nett, wie artig Sie den medial gehypten Unverständigen-Narrativ des "die Impfunwilligen sind schuld" wiederkäuen. Vielleicht vergegenwärtigen Sie sich noch einmal, dass eben auch die GEIMPFTEN weiterhin infizierend wirken. Es ist nur eine ziemlich dümmliche Schuld-Ableitungs-These, deren logischen Bruch jeder Selberdenkende schnell durchschauen kann.

    @Knoch: Masken im Freien bringen - zumindest bzgl. Infektionsschutz - NICHTS. Außer eben dem Futter für den Intellekt mit "wir tun was und haben damit Kontrolle" und dem psychologischen Effekt des "Oh, wir haben hier ganz bestimmt eine vollumfängliche Ganzschlimm-Situation".

    Nachdem als drei Tage lang mittels einem "LockDown für Ungeimpfte" eine vermeintliche Besserstellung für Geimpfte suggeriert wird, ist das Ergebnis der Legung längst klar: ALLE werden drangsaliert - und schuldig im unreflektierten Mentalgerüst der Superinformierten sind dann halt die Ungeimpften...

    ...was falscher nicht sein kann. Schuld ist eine Politik, die sowohl unsere freiheitliche westliche Gesellschaft wie denn auch die Wirtschaft zerstört.

    Am Ende, wenn dann die Wirtschaft kollabiert, die Währung bricht und Vermögen vernichtet sind war es dann "die Pandemie". Das ist aber falsch, denn es waren DIE MASSNAHMEN.

  • Besser spät als gar nicht. In Ö werden jetzt Nägel mit Köpfen gemacht, anders ist den Impfverweigerern nicht beizukommen. Bei uns wird indes weiter über Datenschutz und Selbstbestimmung gequasselt.

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