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Drei Tote Wieder Bombenterror in Bagdad

Bei der Explosion eines Sprengsatzes in der Nähe einer Moschee in Bagdad sind am Freitagmorgen nach Angaben des arabischen Fernsehsenders El Dschasira ein US-Soldat und drei Iraker getötet worden. 30 weitere Zivilisten wurden verletzt. Die meisten Verletzten seien in einem Bus unterwegs gewesen, der vorbeigefahren sei, als der Sprengsatz explodierte.

HB BAGDAD. Eine ferngezündete Bombe explodierte, als der US-Konvoi und ein voll besetzter Klein-Autobus durch den Vorort Neu-Bagdad fuhren, berichteten Augenzeugen. Einem Fußgänger habe die Wucht der Explosion den Kopf abgerissen. Bei dem Zwischenfall, der sich etwa 500 Meter von der Samarrai-Moschee ereignete, wurden mindestens 30 Iraker verletzt.

Unter den Todesopfern sei auch ein Passant. Bei der Explosion, die sich etwa 500 Meter von der Samarrai-Moschee entfernt ereignete, wurden auch zahlreiche Menschen verletzt. Der Kleinbus mit etwa 20 Sitzplätzen wurde völlig zerstört.

Das US-Militärkommando in Bagdad bestätigte den Tod eines US-Soldaten. Er hatte im mittleren Fahrzeug eines aus drei Fahrzeugen bestehenden Konvois gesessen. Der Freitag ist der moslemische Wochenfeiertag. Die Moscheen und ihre Umgebung sind an diesem Tag meist stark frequentiert.

Bei einem weiteren Angriff auf einen US-Konvoi in Bagdad sei ein amerikanisches Militärfahrzeug zerstört worden, berichtete der arabische Fernsehsender El Dschasira am Freitag. Das US-Militär bestätigte lediglich, dass es einen Zwischenfall gab, nannte aber keine Details, so auch keine Zahlen über mögliche Opfer.

Mehrere hundert Menschen demonstrierten am Freitagvormittag im Zentrum von Bagdad gegen den Terrorismus und für den Frieden. Auf Spruchbändern dankten sie der US-geführten Zivilverwaltung für die Freiheit und den Ländern, die Truppen in den Irak entsandt haben, für die Opfer, die sie erbringen. Die Teilnehmer der Kundgebung kamen vor allem aus ärmeren schiitischen Vorstädten.

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