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Dritter Streik nach schweren Unglücken Italiens Eisenbahner streiken für mehr Sicherheit

Die italienischen Eisenbahner sind in den Streik getreten. Im Mittelpunkt des achtstündigen Ausstands steht die Forderung der Gewerkschaftsverbände der italienischen Staatsbahnen (FS) nach mehr Sicherheit im Zugverkehr.

HB ROM. Es handelt sich bereits um den dritten Streik nach dem schweren Zugunglück im norditalienischen Crevalcore, bei dem im Januar 17 Menschen getötet und Dutzende verletzt worden waren. Zudem geht es bei dem Streik um Vertragsverhandlungen.

Die Eisenbahner wollten von 9 bis 17 Uhr die Arbeit niederlegen, um so die Zugfahrten im Berufsverkehr am Morgen und am frühen Abend zu sichern. Es seien vor allem nationale, aber auch einige internationale Verbindungen von dem Ausstand betroffen, teilten die Staatsbahnen mit. Verbindungen nach Deutschland wurden ebenfalls gestrichen.

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