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Drogenkrieg Bürgermeister in Mexiko wenige Stunden nach Amtsantritt erschossen

Im Süden Mexikos ist ein Bürgermeister getötet worden, der erst kurz zuvor seinen Amtseid abgelegt hatte. Mehrere Angreifer hatten das Feuer auf ihn eröffnet.
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Im vergangenen Jahr sind mehr als 26.000 Menschen in Mexiko getötet worden. Quelle: AFP
Drogenkrieg

Im vergangenen Jahr sind mehr als 26.000 Menschen in Mexiko getötet worden.

(Foto: AFP)

Tlaxiaco Wenige Stunden nach seinem Amtsantritt ist im Süden Mexikos ein Bürgermeister getötet worden. Mehrere Angreifer eröffneten am Neujahrstag in der Ortschaft Tlaxiaco im Bundesstaat Oaxaca das Feuer auf Alejandro Aparicio, kurz nachdem er seinem Amtseid abgelegt hatte, wie die örtliche Staatsanwaltschaft mitteilte. Weitere vier Menschen wurden bei dem Angriff verletzt. Ein Verdächtiger wurde festgenommen. Das Motiv war zunächst unklar.

Mexiko leidet unter einer Welle der Gewalt. Von Januar bis November vergangenen Jahres wurden in dem lateinamerikanischen Land mehr als 26.000 Menschen getötet. Verantwortlich sind häufig Drogenkartelle, die um Geschäftsanteile und die Kontrolle der Schmuggelrouten kämpfen. Immer wieder geraten auch Lokalpolitiker ins Visier der Verbrechersyndikate.

  • dpa
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1 Kommentar zu "Drogenkrieg: Bürgermeister in Mexiko wenige Stunden nach Amtsantritt erschossen"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • Wer wird nach solchen und aehnlichen Angriffen noch fuer oeffentliche Aemter zur Verfuegung stehen um den Rechtsstaat zu verteidigen. Ich bin generell gegen die Todesstrafe aber in einem Land wo die Gewalt in dieser Form eskaliert, ist er zu recht-
    fertigen. Hoffen wir dass der Staat diese Moerder findet und bestraft und Mittel zur
    Abschreckung aehnlicher Gewalttaten findet.

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