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Drogenkrieg Neues Massaker in Mexiko

Wenige Tage vor Beginn der Internationalen Buchmesse wurden in der Gastgeber-Stadt Guadalajara mindestens 20 Leichen in drei Fahrzeugen entdeckt. Die Behörden gehen von Morden eines Drogenkartells aus.
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Verdächtige Drogenhändler: Die mexikanische Regierung bekommt den Krieg der Kartelle nicht in den Griff. Quelle: dpa

Verdächtige Drogenhändler: Die mexikanische Regierung bekommt den Krieg der Kartelle nicht in den Griff.

(Foto: dpa)

Mexiko-StadtIn der mexikanischen Stadt Guadalajara sind in der Nacht zum Donnerstag mindestens 20 Menschen getötet worden. Wie die Behörden am Donnerstagmorgen weiter mitteilten, wurden die Leichen in drei Fahrzeugen gefunden, die in einer belebten Zone der zweitgrößten Stadt Mexikos abgestellt waren. Lokale Medien sprachen von 23 Toten. Es war zunächst nicht bekannt, welches Drogenkartell das Massaker verübt hat. „Es gibt mehrere Hypothesen“, sagte der Sicherheitsminister des Bundesstaates Jalisco, Luis Carlos Nájera. In Guadalajara beginnt am Wochenende die 25. Internationale Buchmesse (FIL). Deutschland ist in diesem Jahr Partnerland der FIL. Zahlreiche deutsche Verlage und Autoren, darunter Nobelpreisträgerin Hertha Müller, werden in Guadalajara erwartet.

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  • dpa
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