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Premium Drohung des US-Präsidenten Klagen in drei Staaten eingereicht – Kann Trump die Stimmenauszählung stoppen?

Der US-Präsident hat angekündigt, die Auszählung der Stimmen vom Obersten Gerichtshof stoppen zu lassen. Kann er das tatsächlich? In Michigan, Pennsylvania und Georgia gingen Klagen ein.
04.11.2020 Update: 05.11.2020 - 04:08 Uhr
Kein Republikaner war bislang in der Lage, einen Weg zu einem Gerichtsbeschluss aufzuzeigen, mit dem die Auszählung der Stimmen gestoppt werden könnte. Quelle: AP
Donald Trump am Mittwochmorgen

Kein Republikaner war bislang in der Lage, einen Weg zu einem Gerichtsbeschluss aufzuzeigen, mit dem die Auszählung der Stimmen gestoppt werden könnte.

(Foto: AP)

Hamburg Eine gewisse Chuzpe konnte man Donald Trump noch nie absprechen. Doch was der US-Präsident am Mittwochmorgen in einer Ansprache verkündete, war selbst für seine Verhältnisse bemerkenswert dreist. Trump rief sich selbst zum Wahlsieger aus und kündigte an, die weitere Auszählung der Stimmen per Beschluss des Obersten Gerichtshofs stoppen zu lassen.

Trumps Motivation hinter dieser Ankündigung ist klar: Die bis dato noch nicht ausgezählten Stimmen sind zumeist per Briefwahl eingegangen, und Briefwähler scheinen bei dieser Wahl überproportional häufig für Joe Biden zu stimmen. Möglicherweise, weil vor allem jene den Gang ins Wahllokal scheuen, die Angst vor Corona haben – im Gegensatz zu Trump-Anhängern, die die Gefahr der Pandemie eher als gering ansehen.

Ein Präsident, der die Auszählung der Stimmen stoppen lässt, weil sie für den falschen Kandidaten abgegeben wurden, das kann im Mutterland der Demokratie nicht möglich sein. Oder doch?

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