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Dschawad Sarif Nach G7-Überraschung: Irans Außenminister trifft in Peking ein

Irans Außenminister Dschawad Sarif ist nach seinem G7-Besuch weiter nach Peking gereist. Dort will er die Partnerschaft beider Länder verwirklichen.
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Der iranische Außenminister will bei seinem Besuch in Peking auch Chinas Seidenstraße thematisieren. Quelle: dpa
Dschawad Sarif

Der iranische Außenminister will bei seinem Besuch in Peking auch Chinas Seidenstraße thematisieren.

(Foto: dpa)

Peking Nach seinem überraschenden Besuch beim Treffen der reichen Industrieländer (G7) ist Irans Außenminister Dschawad Sarif nach China weitergereist. Er sei nach einem Flugzeugwechsel in Teheran am Montag in der chinesischen Hauptstadt eingetroffen, schrieb Sarif auf Twitter. Es stünden „wichtige Tage“ bevor. Sarif wollte unter anderem eine „Roadmap“ präsentieren, um eine „umfassende strategische Partnerschaft“ beider Staaten zu verwirklichen. Auch Chinas Neue Seidenstraße sollte in Peking thematisiert werden. Im Anschluss werde er nach Japan und Malaysia weiterreisen, erklärte Sarif.

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron war am Sonntagabend mit Sarif in Biarritz zusammengetroffen. Der iranische Außenminister schrieb auf Twitter mit Blick auf eine Annäherung, das werde ein schwerer Weg. Nach dem Gespräch mit Macron seien Deutschland und Großbritannien informiert worden, erklärte Sarif.

Die Iran-Krise ist eines der großen Konfliktthemen des Gipfels der sieben großen Wirtschaftsnationen (G7) im französischen Badeort Biarritz. Die USA sehen im Iran einen Feind.

Mehr: Frankreichs Präsident ist ein Coup gelungen: Überraschend holt Macron Irans Außenminister zum G7-Gipfel-Ort. Am Abschlusstag an diesem Montag wird die Iran-Krise die Agenda bestimmen.

  • dpa
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