EIB-Chef Werner Hoyer „Haben es mit einem besonderen Marktversagen zu tun“

Werner Hoyer, Präsident der Europäischen Investitionsbank, erklärt im Interview, warum Junckers Investitionsfonds auf bessere Zeiten hoffen lässt und auch Nicht-EU-Staaten Interesse haben, in Förderprojekte einzusteigen.
„Wir haben es aktuell mit einem besonderen Marktversagen zu tun.“ Quelle: dpa
Werner Hoyer, Präsident der Europäischen Investitionsbank

„Wir haben es aktuell mit einem besonderen Marktversagen zu tun.“

(Foto: dpa)

DüsseldorfFrüher spielte sie eher eine Nebenrolle, doch inzwischen ist die Europäische Investitionsbank (EIB) eine der wichtigsten EU-Institutionen. Ihr Kapital wurde kräftig aufgestockt, auch der neue Investitionsfonds ist bei der EIB angesiedelt. Viel Arbeit für den deutschen Chef Werner Hoyer.

Herr Hoyer, wann ist der Europäische Fonds für strategische Investitionen (EFSI) einsatzbereit?
Ich gehe davon aus, dass es im September so weit ist. Aber die EU-Bank hat bereits begonnen, erste Projekte vorzufinanzieren.

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