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Weil das Militär die Flüchtlingswelle nicht stoppt, entlädt sich auf der griechischen Insel Kos die Wut gegen den Verteidigungsminister. Panos Kammenos wurde mit Eiern und Wasserfalschen beworfen.

Kommentare

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  • Die Weicheier (-innen) die bei uns "Politik" machen, sabbern in Sachen Insel KOS und anderen Inseln senil ausschließlich über das Leid der edlen "Flöchtlinge" (von denen übrigens kein einziger in persönlicher Gefahr gewesen sein dürfte, als er die türkische Küste verließ).
    Für die griechische Inselbevölkerung hat diese Invasion de facto die Auswirkungen eines Völkermordes: Die wirtschaftliche Existenzgrundlage, der Tourismus, wird auf Jahre hinaus, vielleicht für immer, zerstört.Es ist auch wahrscheinlich, dass das Verhalten vieler "Flöchtlinge", die merken, dass es nicht so läuft, wie sie gedacht haben, gegen die einheimische Bevölkerung immer agressiver werden wird, bis hin zu regelrechtem Krimnalitätsterror. Die einheimische Bevölkerung wird in wachsender Zahl von den Inseln fliehen. Die Situation der einheimischen Bevölkerung, so wie sich vermutlich in 6 -12 Monaten darstellen wird, dürfte schauderhaft sein. Eine ganze Lebensform in alten europäischen Landschaften droht zerstört zu werden. Hier von drohendem Völkermord zu reden, ist definitiv nicht übertrieben. Wenn Griechen unsere Solidarität und Hilfe verdient haben, dann diese Inselbewohner.Und unsere Weicheier(-innen) sabbern dabei nur vom Leid der edlen "Flöchtlinge". Übrigens: Der deutsche Städtebund hat verlauten lassen, dass er es für möglich hält, dass in absehbarer Zeit die Situation von KOS sich in deutschen Städten abspielt.

  • "Am Freitagabend wurde eine Fähre in Piräus mit fast 2000 Migranten aus den Inseln erwartet."

    Erwartet?

    Tatsächlich erwartet.

    Hoffentlich nicht "händeringend", um dann unsere Renten in 30, 40, 50 Jahren zu finanzieren, wie ein gewisser "Thomas Albers" glaubt.


  • Auch in anderen Ländern werden bald die Eier auf die Polit-Darsteller fliegen. Ob das dabei bleibt glaube ich nicht.

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