Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Einreiseverweigerung US-Kongressabgeordnete Omar fordert Kollegen zu Israelbesuch auf

Omar und ihrer Kollegin Rashida Tlaib war in der vergangenen Woche die Einreise nach Israel verweigert worden. Nun hat Omar andere Mitglieder des Kongresses aufgerufen, in das Land zu reisen.
Kommentieren
Ihre Kollegen sollten „die Leute treffen, die wir getroffen hätten, die Dinge sehen, die wir gesehen hätten, die Geschichten hören, die wir gehört hätten“, sagte Omar. Quelle: AP
Ilhan Omar

Ihre Kollegen sollten „die Leute treffen, die wir getroffen hätten, die Dinge sehen, die wir gesehen hätten, die Geschichten hören, die wir gehört hätten“, sagte Omar.

(Foto: AP)

St. Paul Nach einer Einreiseverweigerung für Israel hat die US-Kongressabgeordnete Ilhan Omar andere Mitglieder des Kongresses aufgerufen, in das Land zu reisen. Ihre Kollegen sollten „die Leute treffen, die wir getroffen hätten, die Dinge sehen, die wir gesehen hätten, die Geschichten hören, die wir gehört hätten“, sagte Omar bei einer Pressekonferenz in Minnesota. Omar und ihrer Kollegin Rashida Tlaib war in der vergangenen Woche die Einreise nach Israel verweigert worden.

Die Begründung für die Einreiseverweigerung für die beiden muslimischen Demokratinnen lautete, sie unterstützten eine palästinensisch geführte Boykottbewegung. Omar sagte, sie und Tlaib seien davon abgehalten worden, ihren Pflichten als Mitglieder des Kongresses nachzukommen. Sie gelten als ausgesprochene Kritikerinnen der Palästinenser-Politik Israels und hatten sich auch wiederholt mit US-Präsident Donald Trump angelegt.

Trump und der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sollten keinen Erfolg damit haben, „die grausame Wahrheit der Besetzung vor uns zu verstecken“, so Omar. Trump hatte die Entscheidung Israels verteidigt, die beiden Kongressmitglieder nicht ins Land einreisen zu lassen. Er vertrete den Standpunkt, „dass sie sehr antijüdisch und antiisraelisch sind“, und gab an, im Vorfeld mit Israel Kontakt gehabt zu haben.

Mehr: Das Einreiseverbot Israels gegen zwei US-Abgeordnete ist ein ungewöhnlicher Schritt. Trump persönlich drängte darauf – und hat einen Deutungskampf provoziert.

  • ap
Startseite

Mehr zu: Einreiseverweigerung - US-Kongressabgeordnete Omar fordert Kollegen zu Israelbesuch auf

0 Kommentare zu "Einreiseverweigerung: US-Kongressabgeordnete Omar fordert Kollegen zu Israelbesuch auf"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

Serviceangebote