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Ende des dreitägigen Besuchs Macron in der chinesischen Umarmung

Mit einer langen Abschlusserklärung endet Emmanuel Macrons dreitägiger Besuch in der Volksrepublik. Der französische Präsident hat in China vehement europäische Interessen vertreten, muss aber einige Zugeständnisse machen.
Freundlicher Empfang. Quelle: picture alliance / ZUMAPRESS.com
Xi Jinping (links) und Emmanuel Macron

Freundlicher Empfang.

(Foto: picture alliance / ZUMAPRESS.com)

Paris, Peking Mit einer langen Abschlusserklärung haben Frankreich und China am Mittwoch ein Resümee des dreitägigen Besuchs von Staatspräsident Emmanuel Macron in Xian und Peking gezogen. Die beiden Länder bekräftigen ihren Willen zur Zusammenarbeit auf vielen Gebieten: Wirtschaft, Handel, Industrie 4.0, Wissenschaft, Entwicklung, internationale Sicherheit und Klimaschutz. Die französische Seite hob hervor, dass China sich zu einer „offenen Weltwirtschaft, dem Kampf gegen jede Form des Protektionismus und einem gerechten Rahmen für den Wettbewerb“ bekennt.

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