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Entnuklearisierung Nordkorea zuversichtlich für weitere Gespräche mit USA

Donald Trump hat Nordkoreas Machthaber Kim an der innerkoreanischen Grenze getroffen. Beide haben sich laut nordkoreanischen Medien darauf geeinigt, in engem Kontakt zu bleiben.
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Nordkorea und USA planen weitere Gespräche

Seoul Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un und US-Präsident Donald Trump wollen nordkoreanischen Medien zufolge ihren Dialog fortführen. Die beiden Spitzenpolitiker hätten sich darauf geeinigt in engem Kontakt zu bleiben, um einen Durchbruch bei der Entnuklearisierung der koreanischen Halbinsel und bei den bilateralen Beziehungen zu erzielen, meldete die staatliche Nachrichtenagentur KCNA am Montag. Laut KCNA erklärte Kim, es sei die gute persönliche Beziehung, die er zu Trump habe, die solch ein kurzfristiges Treffen möglich gemacht habe. US-Außenminister Mike Pompeo sagte vor Journalisten in Südkorea, dass eine neue Gesprächsrunde wahrscheinlich „irgendwann im Juli“ stattfinden werde. Die Vertreter Nordkoreas würden aus dem Außenministerium kommen.

Zuvor hatten sich Trump und Kim an der innerkoreanischen Grenze getroffen. Die Begegnung war kurzfristig arrangiert worden, nachdem Trump den Vorschlag per Twitter am Samstag auf dem Gipfel der 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer in Japan gemacht hatte. Trump und Kim sind sich damit das dritte Mal begegnet. Der erste Gipfel fand vor gut einem Jahr in Singapur statt, der zweite im Februar in Vietnam. Dieser scheiterte jedoch. Seitdem liegen die Verhandlungen auf Eis.

Mehr: Trump liegt vielleicht richtig damit, den Diktator Kim Jong Un zum Staatsmann aufzuwerten. Er könnte mit seinem Handeln Weltgeschichte schreiben. Ein Kommentar.

  • rtr
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