Enttäuschende Konjunkturdaten IWF zweifelt an Wirtschaftsprognosen für Euro-Zone

Der IWF warnt im Vorfeld an das G20-Treffen vor einer weiteren Abschwächung des EU-Wirtschaftswachstums. Vom US-Finanzminister kommen gar deutliche Worte für Deutschland. Lew fordert die Lockerung der Haushaltspolitik.
Update: 13.11.2014 - 04:23 Uhr 3 Kommentare
Der Neubau der Europäischen Zentralbank in Frankfurt am Main: Der IWF begrüßt die Entscheidung der Institution, die Leitzinsen niedrig zu halten und mehr Geld in das Bankensystem zu pumpen. Quelle: dpa

Der Neubau der Europäischen Zentralbank in Frankfurt am Main: Der IWF begrüßt die Entscheidung der Institution, die Leitzinsen niedrig zu halten und mehr Geld in das Bankensystem zu pumpen.

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Washington/SeatlleDer Internationale Währungsfonds (IWF) warnt vor einer weiteren Abschwächung des Wirtschaftswachstums in der Euro-Zone. Eine Reihe enttäuschender Konjunkturdaten im vergangenen Monat lasse Zweifel an der Gültigkeit der sowieso schon zurückhaltend ausgefallenen Prognosen aufkommen, hieß es in einem am Mittwoch veröffentlichten Bericht für das Gipfeltreffen der 20 führenden Schwellen- und Industrieländer am Wochenende in Australien.

Im Oktober ging der IWF von einem Wachstum in der Euro-Zone von 0,8 Prozent für dieses und von 1,3 Prozent für nächstes Jahr aus.

Kommt die Euro-Krise nochmal zurück?

Der IWF begrüßte in dem Bericht die Entscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB), die Leitzinsen niedrig zu halten und mehr Geld in das Bankensystem zu pumpen. Die EZB sollte zu weiteren Maßnahmen bereit sein, wenn die Preisentwicklung weiter nach unten gehe.

Aus den USA kommen deutliche Worte für Deutschland
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3 Kommentare zu "Enttäuschende Konjunkturdaten: IWF zweifelt an Wirtschaftsprognosen für Euro-Zone"

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  • Enttäuschende Konjunkturdaten IWF zweifelt an Wirtschaftsprognosen für Euro-Zone!

    Und ich zweifle an beiden Institutionen, da beide nur die Interessen der USA vertreten.

  • Unsere spionierenden Freunde aus Übersee wollen Deutschland mit einer höheren Verschuldung nur erpressbar machn.
    Das EEG ist gerade ein Schritt in die gegenrichtung. Ohne die Notwendigkeit von Energierohstoffimporten ist Deutschland weniger erpressbar. Das EEG gewährleistet nur die übliche Umverteilung von Unten nach Oben. Die Bürger zahlen die "Investitionen" der Banken und Reichen.
    Viel schlimmer wird das TTIP. Dann kann keine wirtschaftskritische entscheidung mehr getroffen werden. Sei es durch Wahlen oder auch durch Erlass von Gesetzten. Alles steht dann unter dem Vorbehalt der Absicherung der Gewinne der Konzerne.

  • Der ESM und vor allen das EEG ist schuld am Niedergang der EU-Wirtschaft!
    Und diese zwei Gesetze haben Politiker erlassen, die von Wirtschaft, Physik und Regieren zum Wohl des Volks KEINE AHNUNG haben!!! Diese EU-Deutsche Politiker sind lauter Marrionetten der Jenigen, die Schaden und Verderben über das europäische Volk bringen wollen. Merkel steht hier an erster Stelle!

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