Der „Marshallplan mit Afrika“ soll konkreter werden. Deutsche Firmen starten etwa Projekte in Ruanda. Und pochen auf mehr politische Hilfe.

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  • „Marshallplan mit Afrika“ das machen die Chinesen, für Frau reicht es doch, wenn sie ihre Gäste weiterhin bekommt, irgendwie muss die Dame sich doch um die Suppenküchen verdient machen. Wer ein Problem braucht holt Frau Merkel, daher werden die Neger die Frau ganz schnell weg schicken und ihre eigenen Krisen inszenieren.

  • Beitrag von der Redaktion gelöscht. Bitte bleiben Sie sachlich. 

Mehr zu: Entwicklungspolitik - VW Polos für Kigali – ein Baustein in Merkels Afrika-Strategie

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