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Ermittlung gegen Trump-Anwalt Staatsanwälte sagen Treffen mit Stormy Daniels ab

Im Zusammenhang mit Ermittlungen gegen Michael Cohen wollten sich Staatsanwälte mit der Pornodarstellerin Stormy Daniels treffen. Nun wurde das Gespräch abgesagt.
25.06.2018 - 08:34 Uhr Kommentieren
Die Pornodarstellerin gibt an, Sex mit Donald Trump gehabt zu haben – als dieser bereits verheiratet war. Quelle: AP
Stormy Daniels

Die Pornodarstellerin gibt an, Sex mit Donald Trump gehabt zu haben – als dieser bereits verheiratet war.

(Foto: AP)

New York US-Staatsanwälte haben ein Treffen mit der Pornodarstellerin Stormy Daniels nach Angaben ihrer Anwälte abgesagt. Bei dem für Montag in New York geplanten Treffen ging es um Ermittlungen gegen Präsident Donald Trumps langjährigen persönlichen Anwalt Michael Cohen. Die Staatsanwaltschaft hatte beabsichtigt, mit Daniels über einen möglichen Auftritt vor Geschworenen zu reden, da sie ein Verfahren gegen Cohen vorbereitet.

Daniels' Anwalt Michael Avenatti sagte, nachdem mehrere Medien, darunter die Nachrichtenagentur AP, über das geplante Treffen berichtet hatten, hätten zwei Staatsanwälte ihn angerufen und gesagt, sie seien besorgt wegen der medialen Aufmerksamkeit für den Fall. Sie hätten das Treffen am Sonntagabend (Ortszeit) abgesagt.

Daniels, die mit bürgerlichem Name Stephanie Clifford heißt, hatte nach eigenen Angaben 2006 Sex mit Trump, als dieser bereits mit Melania verheiratet war. Donald Trump hat dies bestritten.

Bei ihren Ermittlungen gegen Cohen untersuchen Staatsanwälte auch eine Zahlung über 130 000 Dollar, die Daniels im Rahmen einer Verschwiegenheitserklärung wenige Tage vor der Präsidentenwahl von 2016 erhielt. Trump sagte Mitte Juni, Cohen sei nicht mehr sein Anwalt.

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