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Nur ein Teil der Labour-Partei hat sich bislang für ein zweites Brexit-Referendum ausgesprochen, nicht jedoch Jeremy Corbyn. Doch das könnte sich jetzt ändern.

Kommentare

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  • @ Herr Frank Süßmuth, 22.01.2019, 13:07 Uhr

    „Jeder Politiker hat eine Verpflichtung Schaden vom Volk abzuwenden.“ Da scheinen sich aber offensichtlich nicht alle daran zu halten.

    Haben Politiker nicht auch die Verpflichtung, die Interessen des eigenen Volkes zu vertreten?

    Wenn denn die Argumente fehlen, wird es persönlich. Dann kommen so Totschlagargumente wie Ignoranz, Dummheit, fehlende Weitsicht, etc.

    Wie sagte schon Jean-Jacques Rousseau: „Beleidigungen sind die Argumente jener, die über keine Argumente verfügen.“

    Also vielen Dank für die indirekte Bestätigung.

  • NO oder NO-GO Brexit; sicherlich eine Entscheidung, welche man wiederholen kann und vielleicht sollte.
    Hierzu, im Sinne der "restlichen" EU-Länder, ist seitens der EU aber schon mal eine Vorabrechnung, zur Erstattung der „Theater-Kosten“, zu erstellen. Die Rechnungssumme dann bitte direkt an den Verursacher schicken und vor einem zweiten Referendum veröffentlichen.

  • Ein zweites Referendum teilt das Schicksal des ersten Referendums. Würde man das britische Volk in einem neuen Referendum befragen, dann ist die Irlandfrage damit noch immer nicht gelöst. Man kann keine Volksbefragung durchführen, wenn eines für eines der beiden Ergebnisse keine Lösung gibt.

    Wenn Corbyn deshalb tatsächlich ein zweites Referendum wollte, dann weil er am Mayday arbeitet und nicht ernsthaft an der Frage des Brexit. Wer die Irlandfrage nicht löst, braucht sich über irgendwelche Abstimmungen - ganz egal ob in den Volksvertretungen oder durch eine Volksbefragung - keine Gedanken machen.

    Bei Licht betrachtet ist der Brexit eine Bühne für Demagogen. Wenn die Briten in einer Zollunion bleiben wollen, so wie Norwegen, dann verlieren sie sehr viel Einfluss, weil sie dann wie Norwegen in die EU zwar kräftig einzahlen dürfen, aber nur noch rudimentäre Stimmrechte haben. Der Brexit ist im Ergebnis deshalb eine politische Selbstkastration.

  • @ Herr Michael Müller 22.01.2019, 12:49 Uhr - Ich weiß ja nicht welchem Irrtum sie aufgesessen sind, aber jeder Politiker hat eine Verpflichtung Schaden vom Volk abzuwenden. Das das einigen ewig Gestrigen nicht passt ist offensichtlich gerade in Deutschland. wenn man also aus einem Diskussions-Prozess lernt bevor man ihn umsetzt dann umso besser. Dieses ewig "schwarz-weiß" denken ist doch so etwas von vorgestern. Ignoranz, Dummheit und fehlende Weitsicht hat noch nie geholfen etwas zu verbessern, im Gegenteil.

  • Das Volk hat in einer urdemokratischen Wahl entschieden!

    Die Politiker können und/oder wollen nun die Entscheidung des Volkes nicht umsetzen!

    Ein neues Referendum wäre ein Schlag in das Gesicht der Demokratie.

    Mögliche Folgen: Sobald des Volkes Willen nicht dem Willen einiger Politiker paßt, könnte letztendlich so lange gewählt werden, bis das Ergebnis den Politikern paßt!

    Politiker müßen die Interessen des Volkes vertreten und nicht umgekehrt! ... Wobei es auch "demokratische" Staaten in Europa gibt, in denen das Gegenteil schon länger der Fall ist. Bestes Beispiel: Deutschland. Auch hier wurden politische Entscheidungen getroffen, die eindeutig nicht dem Willen der Mehrheit des Deutschen Volkes entsprachen. Von daher wäre ein zweites oder gar drittes Referendum nichts Ungewöhnliches für Europa, in dem das Volk nur ein lästiges Übel ist, dem man die politische Meinung aufzwingen muß.

Mehr zu: EU-Austritt - Corbyn liebäugelt offenbar doch mit zweitem Brexit-Referendum

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