Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke
Die Neuverschuldung Irlands erreicht in diesem Jahr wegen der Rettung maroder Banken fast ein Drittel der Wirtschaftsleistung. Die Lage bringt den Ministerpräsident des Landes, Brian Cowen, innenpolitisch massiv unter Druck, doch er versichert, das Problem sei lösbar. Noch stärken ihm die EU-Finanzminister den Rücken.

Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

  • Es gibt nur eine Lösung: Eine Währungsreform nach Muster von 1948 mit beseitigung des Euros, bevor der richtige Zusammenbruch kommt. Denn aus der Schuldenfalle können wir alle durch Zurückzahlen nie mehr entrinnen. Eine Gesundung der Haushalte der EU-Länder kann nur noch durch eine geordnete und gerechte Entwertung von Vermögen und Schulden erfolgen. Es ist einfach unverantwortlich, daß die Politik immer noch weiter herumpfuscht, obwohl klar ist, daß es so kein Entkommen aus der Schuldenfalle gibt.

  • Die iren können das Problem selbst lösen.... ist lächerlich, da gibts nichts mehr selbst zu lösen. Gleichwohl wird beschwichtigt. somit wird es nicht mehr lange Dauern, und der angebliche Euro-rettungspakt wird angezapft. Verluste müssen dann von den anderen beglichen werden. dann ist es nicht mehr nur eine bürgschaft, dann muß D zahlen. auch für griechenland werden wir früher oder später zahlen, ganz klar. Wenn die zinsen auf staatsanleihen schon wieder so hoch sind, dauert es nicht mehr lange und das verpfuschte EU-Kartenhaus bricht zusammen.

  • Scheint ja KEiNE Sau zu interessieren, der Euro steigt und steigt und steigt...

  • Den iren gönne ich im Fall der Fälle unsere Steuergelder,
    denn auch ohne flache alte Klischees zu bedienen,
    sind die iren ein toughes nettes kleines Völkchen,
    die weiß Gott schon hart im sparen sind.

    Schaut Euch doch mal die kleinen Leute in dem teuren irland an, im Gegensatz zu uns sind die sehr bescheiden.

    Klar jetzt schreit wieder wer "Es werden ja eh blos die banken damit gerettet!",
    und zugegeben der erste Anschein würde dies bestätigen,
    aber auf den zweiten blick würden wir einem Volk helfen,
    das lange nicht so korrupte Strukturen hat wie Griechenland.

    MfG

  • Wieder einmal können wir, wie im Falle Griechenlands, vernehmen: "dass die iren das Problem alleine lösen und den EU-Rettungsschirm nicht in Anspruch nehmen werden"! Ha, das ich nicht lache...... Wir werden innerhalb kurzer Zeit die überraschende Medieninfo hören, dass die iren, wie die Griechen und danach Spanien und und und... sie werden alle kommen, alle unter den "Hilfeschirm" schlüpfen. bis zum bitteren Ende.

Mehr zu: EU-Finanzministertreffen - Irland steht am Rande des Abgrunds

Serviceangebote