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EU-Kommission benötigt noch Zeit Emissionsrechtehandel kann nicht pünktlich starten

Der europaweite Handel mit Emmissionsrechten kann nach Informationen des Handelsblatts (Dienstagausgabe) nicht fristgerecht am heutigen Montag starten.

HB BERLIN. "Die Zuteilung der Zertifikate verzögert sich ein bißchen", berichtet das Blatt unter Berufung auf Regierungskreise. Offenbar benötige die EU-Kommission für die Prüfung der nationalen Zuteilungstabellen mehr Zeit als erwartet. Das Berliner Umweltministerium hatte der Kommission am vergangenen Montag eine Liste der 1849 Anlagen übersandt, die in Deutschland am Emissionshandel teilnehmen müssen. Jeder Anlage wurde ein Budget von Kohlendioxid-Emissionen für die Jahre 2005 bis 2007 zugeordnet. Insgesamt dürfen deutsche Industrie- und Energieanlagen jährlich 495 Millionen Tonnen Kohlendioxid ausstoßen.

Eigentlich hatte das Ministerium die Genehmigung bis zum vergangenen Freitag erwartet. Dann sollten die entsprechenden Verschmutzungsrechte bis zum heutigen Montag im Register der Deutschen Emissionshandelsstelle verbucht werden. Damit hätte der Handel mit den Zertifikaten fristgerecht am 28. Februar beginnen sollen. Dies sei nun nicht mehr zu schaffen, schreibt das Handelblatt. Die Emissionshandelsstelle konnte zunächst keinen neuen Start-Termin nennen.

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