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EU-Rettungsfonds Ratingagentur droht mit EFSF-Herabstufung

Die Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) hat dem europäischen Rettungsfonds EFSF mit einer Herabstufung seiner Kreditwürdigkeit gedroht. Der Ausblick werde auf „negativ“ gesenkt.
27.02.2012 - 20:07 Uhr 3 Kommentare
Die Kreditwürdigkeit des europäischen Rettungsfonds könnte herabgestuft werden. Quelle: dpa

Die Kreditwürdigkeit des europäischen Rettungsfonds könnte herabgestuft werden.

(Foto: dpa)

London Die Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) hat dem europäischen Rettungsfonds EFSF mit einer Herabstufung seiner Kreditwürdigkeit gedroht. Der Ausblick werde auf „negativ“ gesenkt, teilte S&P am Montag in London mit. Die aktuelle Note „AA+“ wurde jedoch bestätigt. „AA+“ ist die zweitbeste Note im System von S&P. Die Bonitätswächter begründeten die Bewertung damit, dass auch Frankreich und Österreich ein „AA+“-Rating mit einem negativen Ausblick hätten. Die Kreditwürdigkeit des EFSF sei zuletzt nicht gestärkt worden.

Der EFSF wird derzeit von Deutschland, Frankreich, Österreich, den Niederlanden, Finnland und Luxemburg garantiert. Sollte es bei diesen Ländern zu weiteren Herabstufungen kommen, dann sei auch die aktuelle Note des EFSF gefährdet. An den Finanzmärkten hatte die Entscheidung zunächst keine sichtbaren Auswirkungen.

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    3 Kommentare zu "EU-Rettungsfonds: Ratingagentur droht mit EFSF-Herabstufung"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • man kann nur hoffen dass er wach wird und dann seine Abrechnung in der Hand hält die er vor allem dieser Regierung dann in den Rachen drückt bis die daran erstickt.

    • man sollte die ganzen bankster durch ne neue ss aufsammeln und die kzs wieder öffnen. bald ists soweit. da kann kohl noch so viel vom frieden in europa reden. der soziale friede ist schon längst kein pfifferling mehr wert. an deutschland ist immer eines komisch. zuerst schläft der michel bis die kacke schon längst zum himmel stinkt, aber wenn er dann erwacht, ist die reaktion umso heftiger.

    • Wenn die Ratingagenturen erst einmal die Eigenkapitalunterlegung für Positionen in Staatsanleihen seitens der Finanzindustrie auf's Korn nehmen, dann geht's erst richtig los.

      Wer dann noch die ordnungsgemäße Verwendung der Mittel des ESM anzweifelt und sich den Vertrag ansieht (§ 27 ff.), dem wird Angst und Bange. Eine größere Einladung krimineller Banden gibt es nicht mehr.

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