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EU-Staaten Neuer Vertragsentwurf zur CO2-Reduzierung gebilligt

Im Dezember soll in Paris ein Weltklimaabkommen getroffen werden, dafür haben sich die EU-Staaten nun bereits auf einen Textentwurf für ein geplantes Abkommen zur CO2-Reduzierung geeinigt.
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Nach den Vereinbarungen von Lima sollen die Staaten möglichst bis März Einsparungsziele darlegen und Klimaschutz-Maßnahmen vorschlagen. Quelle: AFP
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Nach den Vereinbarungen von Lima sollen die Staaten möglichst bis März Einsparungsziele darlegen und Klimaschutz-Maßnahmen vorschlagen.

(Foto: AFP)

Genf Die UN-Mitgliedstaaten haben am Freitag einem Textentwurf für ein geplantes Abkommen zur CO2-Reduzierung zugestimmt. Das erklärte der US-Unterhändler Daniel Reifsnyder im schweizerischen Genf. Der Entwurf ist die Grundlage für die Ausarbeitung eines Weltklimaabkommens, das im Dezember bei der UN-Klimakonferenz in Paris unterzeichnet werden soll.

Der Text wurde nach sechstägigen Gesprächen durch das Plenum gebilligt. Bei einem vorangegangenen Treffen in Peru war Mitte Dezember lediglich ein Minimalkonsens mit vielen Fragezeichen zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen erzielt worden. Besonders umstritten war die Lastenteilung zwischen Industrie-, Schwellen- und Entwicklungsländern bei der CO2-Reduzierung.

Nach den Vereinbarungen von Lima sollen die Staaten möglichst bis März Einsparungsziele darlegen und Klimaschutz-Maßnahmen vorschlagen. Ziele dürfen von den Staaten individuell festgelegt werden. Außerdem soll bei den CO2-Einsparungen ein transparenter Vergleich ermöglicht und ein Kontrollmechanismus etabliert werden.


  • afp
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