EU-Steuerpolitik Brüssel plant Digitalabgabe für Google, Facebook und Co.

Die EU will dafür sorgen, dass der Fiskus auf die Umsätze von Firmen wie Google und Facebook zugreifen kann. Ein Steuersatz steht auch bereits fest.
Der Internetkonzern verdient an den Daten der Nutzer. Quelle: AFP
Facebook-Logo

Der Internetkonzern verdient an den Daten der Nutzer.

(Foto: AFP)

BrüsselFacebook und Google, Twitter und Instagram: Diese Namen klingen nicht gut in den Ohren europäischer Finanzminister. Die Internetgiganten verdienen mit den Daten ihrer europäischen Kunden immer mehr Geld.

Doch der europäische Fiskus hat nichts davon. Weil die US-Konzerne keinen Firmensitz in der EU haben, können hiesige Finanzämter nicht auf die Gewinne zugreifen.

Die EU-Kommission will das jetzt ändern. Digitale Firmen mit einem globalen Umsatz ab 750 Millionen Euro sollen künftig eine digitale Umsatzsteuer zahlen.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Die wichtigsten Neuigkeiten jeden Morgen in Ihrem Posteingang.

Mehr zu: EU-Steuerpolitik - Brüssel plant Digitalabgabe für Google, Facebook und Co.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%