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Gemeinsam mit der Wirtschaft will die EU die Zukunft erobern: Dafür investieren Brüssel und die EU-Staaten gemeinsam mit den Konzernen 22 Milliarden Euro in die Forschung. Auch deutsche Unternehmen beteiligen sich.

Kommentare

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  • Europa steckt Milliarden in Lobbyparasiten und Bankster !
    Nicht alle, aber zuviele !

    Und als Dankeschön geht es ab, zu den Steueroasen !

    Geht's noch blöder ? Das ist gewollt !

  • Die EU ähnelt mit ihren planwirtschaftlichen Milliarden Programmen nach Quote immer mehr dem RGW.

    Dort mussten dann bestimmte Produkte in Ländern hergestellt werden, die keine Fähigkeiten dazu hatten. Die Länder mit den Fähigkeiten durften dagegen die Produkte nicht herstellen. Die Ergebnisse waren dementsprechend.

    Die EU wird genauso wie der RGW an dem Wahn der Politik nach totaler Unterwerfung der Wirtschaft unter dem Primat der Politik scheitern.

  • Sind hier eigentlich nur noch Politkasper unterwegs im Handelsblatt?

  • Habe in der Vergangenheit selbst an einem von der EU mitfinanzierten Forschungsprogramm teilgenommen. Meine Erfahrungen mit der EU waren dabei sehr negativ: Bei den internationalen Kooperationsprojekten ist erstens Quote und nicht Kompetenz das wichtigste Auswahlkriterium. So mussten in gewissem Masse bestimmte Länder teilnehmen, auch wenn von dort kein kompetenter Beitrag zu erwarten war. Heute müssen wahrscheinlich zusätzlich bestimmte Geschlechter eingebunden werden, auch wenn dies die Forschungsleistungen nicht verbessert. Zweitens war der bürokratische Aufwand für das Verfassen von bunten Berichten sehr hoch - uebrigens auch kein Wunder, dass Grosskonzerne, die in Brüssel eigene Büros haben und den "Eurosprech" kennen, dann überproportional teilnehmen.
    Und was drittens die Auswahl der Forschungsthemen angeht, so sind diese v.a. von Politikern nach politischen Kriterien ausgewählt worden.
    Aus heutiger Sicht kann ich nur empfehlen, diese EU-Forschungsprogramme komplett einzustellen. In ihnen wird aus meiner Sicht kaum sinnvoll und effizient gearbeitet, es ist am Ende eine Verschwendung von Ressourcen, die v.a. dem Ziel dient, das Image der EU oder bestimmter Politiker zu polieren.

  • Wie sieht die Bilanz von Forschungsfördungen der
    letzten 50 Jahre aus?
    In Deutschland denke ich da z.B. an:
    Kernenergie
    Transrapid
    Speicherchips
    Solarbranche

  • Ich bin selber seit Jahren in diversen Forschungsprojekten engagiert. Die Programme der EU haben den Vorteil dass die Beteiligten selber 50% beitragen müssen also an Ergebnissen interessiert sind , internationale Kooperation erforderlich ist und zudem in den Projekt-Konsortien sowohl Forschung/Universitäten, Industrie und Mittelstand vertreten sein soll. Daneben werden sowohl die Anträge selbst als auch begleitend die Ergebnisse von externen, ausgewiesenen Fachleuten (keine Ideologen von den Regierungen ) fortlaufend evaluiert.
    Im Vergleich zu nationalen Projekten, die man durchaus als Subvention bezeihnen kann (zb. "erneuerbare" Energien ) bringen EU-Projekte deutlich bessere Ergebnisse , die vor allem breiter genutzt werden.

  • @HansB50

    Was erzählen Sie da für einen Unsinn? Diese Projekte sind sehr ineffizient, die reine Geldverschwendung und ein rießiger Managmentaufwand - es werden aus EU Staatsdoktrin Gruppen nach themenfremden Kritierien "zusammengepreßt", die sich in der freien Wildbahn nie gefunden hätten und auch hier nur kooperieren, um das Geld abzuzocken. Gerne für Reisen.

  • Wenn Sie mit dieser Art von Beschimpfung als Diskussionsbeitrag betrachten, dann wundert mich auch nicht wenn sie in einem internationalem Programm nicht reüssieren können.
    Die Zusammenarbeit in solchen Programmen hängt eben nicht nur von der fachlichen Kompetenz sondern auch der sozialen ab und damit man auch dieses lernt ist dabei die internationale Zusammenarbeit wichtig .
    Offenbar hat bei Ihrem Programm nicht nur der Projektleiter versagt.

  • Es wäre doch wunder-, wunderschön wenn man sich mit dem Geld die Möglichkeit schaffen würde, die Windmühlen und Solarfarmen zu verschrotten. Dann sollte die EU auch weitere Milliarden bereitstellen, die Solarzellen zu entsorgen! Fast so schwierig wie den Atommüll zu entsorgen

  • Forschung, Wissenschaft, Technik... Böse, böse und politisch äußerst unkorrekt. Das wird den grünen Welt"verbesserern" aber gar nicht schmecken, wenn es sich nicht um Windmühlchen oder Biomüsliproduktion handelt.
    ...
    Wenn einer dezent angedeuteten Sarkasmus in dem Post findet, das ist Absicht! :-)

    Spaß beiseite. Solche Initiativen kann es gar nicht genug geben. High Tech und Innovation ist das, wovon das rohstoffarme Europa lebt und in dem es wieder eine Spitzenposition erreichen muß! Etwas, was die GrünInnen absolut nicht begreifen wollen, wahrscheinlich auch nicht können (mangelnde resp. nutzlose Ausbildung).