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EU und Türkei Die Partner werden ungeduldig

Die Geduld der EU mit dem türkischen Staatpräsident Erdogan scheint ein Ende zu haben. Brüssel könnte die Beitrittsgespräche mit Staatspräsident Erdogan aussetzen und Transferzahlungen einfrieren.
07.11.2016 - 17:52 Uhr
Die EU könnte Erdogan mit Sanktionen strafen. Quelle: AP
Recep Tayyip Erdogan

Die EU könnte Erdogan mit Sanktionen strafen.

(Foto: AP)

Athen, Brüssel, Berlin Lange hat die Europäische Union den Ausgleich mit dem türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan gesucht, aber nach den jüngsten Verhaftungen von Oppositionspolitikern und Journalisten scheint die Geduld ein Ende zu haben. In Brüssel sprechen sich EU-Diplomaten inzwischen dafür aus, die Beitrittsgespräche mit der Türkei auszusetzen und Transferzahlungen einzufrieren. Als erster Mitgliedstaat brachte Luxemburg zudem Wirtschaftssanktionen ins Spiel.

Die türkischen Behörden hatten am Freitag und Samstag gegen die beiden Vorsitzenden und sieben weitere Abgeordnete der kurdischen HDP-Partei Untersuchungshaft wegen Terrorvorwürfen verhängt und Haftbefehle gegen den Chefredakteur der regierungskritischen Zeitung „Cumhuriyet“ und acht seiner Mitarbeiter verhängt. Am Montag wurde erneut ein HDP-Abgeordneter festgenommen.

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