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Euro-Gruppen-Chef Mario Centeno Italien will EU-Haushaltsregeln einhalten

Die Fiskalpläne Italiens schüren in der EU Ängste vor einer neuen Schuldenkrise. Laut Euro-Gruppen-Chef Centeno ist das Land gewillt, die EU-Haushaltsregeln einzuhalten.
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Die Fiskalpläne Italiens könnten zum Streit mit der EU-Kommission führen. Quelle: ddp images/H.-D. Falkenstein
Europaviertel in Brüssel

Die Fiskalpläne Italiens könnten zum Streit mit der EU-Kommission führen.

(Foto: ddp images/H.-D. Falkenstein)

Brüssel Italien hat sich nach den Worten von Euro-Gruppen-Chef Mario Centeno bereit erklärt, die Haushaltsregeln der Europäischen Union einzuhalten. Der neue italienische Wirtschafts- und Finanzminister Giovanni Tria habe in der jüngsten Sitzung der Euro-Gruppe bekräftigt, dass sich die Regierung in Rom den Bestimmungen verpflichtet fühle, sagte Centeno am Donnerstag in Brüssel.

Das hochverschuldete Italien wird von einer Koalition der populistischen Fünf-Sterne-Bewegung und der weit rechts stehenden, ausländerfeindlichen Lega Nord regiert. Sie plant weitreichende Steuersenkungen und höhere Sozialausgaben.

Dies könnte zum Streit mit der EU-Kommission über Haushaltsdefizite führen und weckt Ängste vor einer neuen Schuldenkrise. Zudem hat sich der Europaminister Paolo Savona wiederholt skeptisch über eine Mitgliedschaft seines Landes in der Euro-Zone geäußert.

Der Handelsblatt Expertencall
  • rtr
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