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Nun gesteht auch Finanzminister Montoro offen ein, dass Spanien faktisch von den Finanzmärkten abgeschnitten ist. Das treibt die Spekulation über eine weitere Eskalation der Krise an - und setzt G7 sowie EZB unter Druck.

Kommentare

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  • Natürlich war der Finanzgau schon längst publik, ich verweise auf meinen post von vor 14 Tagen!

    Dr. Leineweber am 25.05.2012 22:26 Uhr in der FAZ:

    "Gestatten mein Name ist Bond, James Bond ...ääähh Hollande Bond", das war der Abgesang auf die Eurozone.

    Nun der Beweis: Eine Währungsreform ist im Bundfuture bereits eingepreist. Die Zinsdifferenz beträgt nun zwischen 400 und 500 Basispunkte, der höchste spread aller Zeiten.
    Die Kapitalflucht nach Deutschland ist indes nur eine Seite der Medaille, weil bereits aus ganz Europa die Kapitalflucht eingesetzt hat. Aus Aktien und Fonds werden Gelder nach Asien und USA repatriiert. Abzulesen ist dies am Euro, der in Kürze 1,20 erreichen wird. Mittelfristig wird die Kapitalflucht aus Europa in einer schweren Rezession die Eurozone enden.
    Leider sind diskutierte Maßnahmen wie Eurobonds nur der letzte Schritt gewesen, um Investoren aus Europa endgültig davon zu jagen. Mit der Koppelung des Fiskalpakts an weitere Schuldenmaßnahmen in Form von "Wachstumsmaßnahmen", ist die letzte Bastion der Glaubwürdigkeit gefallen. Als internationaler Investor, Araber oder Chinese hätte ich den Untergang Europas längst abgehakt. Hollande hat den allerletzten Rest der Glaubwürdigkeit verspielt.
    Finanzmarkttechnisch nach 14 Tagen eigentlich kalter Kaffee, in Wahrheit erst heute hochbrisant. Wieso eigentlich ?

  • Nun muss die spanische Fussballnationalmannschaft von der Europameisterschaft 2012 ausgeschlossen werden. Ein möglicher Gewinn könnte den verarmten Spaniern das letzte Hemd kosten. Und wer kann dann sich noch refinanzieren ?

  • Wetten dass.... unsere Regierung die Probleme weiterhin kleinredet und in lächerlicher Starre verharrt? Wann gehen die Bundesbürger auf die Straße, weil sie nicht länger bereit sind, diesen staatspolitischen Dilletantismus zu finanzieren? Gruß BM

  • Ein Brief von Malle nach Köln braucht aktuell 26 Tage.
    Das sagt alles zu Spanien !!!

  • Blödsinn !! ein Brief von den Kanarischen Inseln nach D braucht 2 Tage !! vielleicht sollte man den Brief auch in den Briefkasten werfen, bevor man die Schinkenstrasse betritt !!

  • Die waehrung des suedostasiatische Tigerstaat Philippinen hat gegenueber dem Euro in den letzten Jahren trotz schwierigster innenpolitischer Verhaeltnisse um gut 30% an Wert zugelegt,das sagt schon einiges aus.

  • die Banken, die diese Krise mitverursacht haben abwickeln, Griechenland, Portugal und Irland zum Austritt bitten und die Lage an den "Märkten" beruhigt sich schlagartig. (Falls nicht dann muß eben auch Spanien zurück zur "Peseta", solange bis sie wieder wettbewerbsfähig sind und ihren Bankensektor konsolidiert haben)

    Aber wahrscheinlich hat Deutschland gar kein Interesse an diesem Szenario, denn die deutsche Industrie verdient an der Euroschwäche zumindest kurzfristig.
    Und langfristiges Denken war in der Politik noch nie gefragt.

  • Das Problem ist das andere Währungen nicht andere Ergebnisse bringen. Es ist zu verflochten, es haben zuviele Leute von diesen Differenzen gelebt und verdienen sich jetzt noch eine goldene Nase.
    Vielleicht hilft es die Leichen rauszurechnen, diejenigen, die sowieso keine Werte mehr schaffen können, abschreiben oder auslagern, nur noch Tilgung, keine Zinsdienste mehr für die faulen Papiere.
    Das wären wenigstens kontrollierbare Schattenbanken, wie eine Müllhalde, die Stück für Stück abgetragen wird.
    Und dann keine Kredite mehr, die nicht ordentlich besichert sind. Schneiden tut immer weh, auch man muß eben schauen, wer sich den Schmerz am sichersten erarbeitet hat.

  • Silvio Berlusconi fordert einen Austritt Italiens aus dem Euro, sollte die EZB nicht anfangen die "Notenpresse anzuwerfen""


    Oh schönes EURO-Land.......

  • Das winzig kleine Spanien rettet der deutsche Regierung doch mit links, der Steuerzahler wird sich freuen...

Mehr zu: Euro-Krise - „Spaniens Tür zum Markt ist zu“

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