Europäische Unternehmen in der Iranfalle Brüssel kontert US-Sanktionen – doch die Wirtschaft lehnt die Pläne ab
Brüssel, Berlin, Paris Nicht alles ist verloren, nicht jedes Geschäft gestoppt – zumindest noch nicht: Trotz des Ausstiegs der USA aus dem Atomabkommen mit Iran hat Citroën am Mittwoch mit dem Vorverkauf des neuen Automodells C3 in dem theokratisch regierten Land begonnen.
Für 600 Millionen iranische Rial Anzahlung, umgerechnet etwa 12.000 Euro, können Iraner nun das Modell vorbestellen, das der französische Autokonzern in seinem Ende 2016 für 300 Millionen Euro gegründeten Joint Venture mit dem iranischen Autobauer Saipa bei Isfahan vom Band rollen lässt. 200.000 C3-Modelle sollen jährlich montiert werden – 30 Prozent für den Export. Das zumindest war der Plan, bevor US-Präsident Donald Trump die Welt mit seinem Alleingang in Aufruhr versetzte.
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