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EU-Postenpoker Wie es nach der Europawahl weitergeht

Der Ausgang der Europawahlen entscheidet mit darüber, wer in Zukunft die EU-Kommission leitet. Doch damit alles nach Plan verläuft, müssen gleich mehrere Dinge stimmen – eine Krise scheint programmiert.
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Europawahlen: Zwischen dem 22. und 25. Mai geben rund 380 Millionen Europäer ihre Stimme ab. Quelle: dpa

Europawahlen: Zwischen dem 22. und 25. Mai geben rund 380 Millionen Europäer ihre Stimme ab.

(Foto: dpa)

Brüssel Bei den Europawahlen vom 22. bis 25. Mai werden die Weichen gestellt für die Nachfolge von José Manuel Barroso an der Spitze der EU-Kommission. Der 2009 in Kraft getretene EU-Vertrag von Lissabon schreibt vor, dass die EU-Staats- und Regierungschefs bei ihrem Kandidatenvorschlag das Wahlresultat berücksichtigen.

Aber ganz so einfach ist es nicht, denn die rechtlichen Regelungen werden unterschiedlich ausgelegt. Wie könnte es nach dem 25. Mai weitergehen? Die Nachrichtenagentur dpa skizziert mögliche Entwicklungen – ohne Anspruch auf Vollständigkeit:

Szenario eins: Es läuft nach Plan
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