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Europawahl
Von politischen Unsicherheiten bis hin zu wirtschaftlichen Krisen musste Europa einiges durchmachen. Doch die EU steht vor noch mehr Bedrohungen.

Kommentare

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  • Das sehe ich auch genau so, guter Artikel!
    In China kann man überall, selbst am Markt mit dem Mobilfunktelefon bezahlen, WeChat hat über eine Millarde Benutzer, 5G ist Realität, Hier in Thailand haben wir außerhalb von Städten Glasfaseranschlüsse bis in jedes Haus, Bauprojekte, wo man hinschaut in ganz Asien. Mein Eindruck ist, Europa ruht sich aus und bemerkt nicht, dass es links und rechts überholt wird. Die Politik will Batterienwerke bauen und Banken verheiraten, statt die rechtlichen Rahmenbedingungen für Banken und Betriebe zu schaffen, damit sie agieren können. Die Marktkapitalisierung der Unternehmen muss gestärkt werden, durch Schaffung der richtigen Rahmenbedingungen. Es muss ein millardenschweres Programm für den Süden von Europa gestartet werden, kann doch nicht sein, dass hier mehr als 30% der Arbeitsressourcen brach liegen. Investitionen -genau wie Herr Sewing schreibt- in Infrastruktur, Digitalisierung, Technologie und Bildung. Europa braucht einen Venture Kapital Struktur, die in junge Startups investiert. Rechtliche Vereinheitlichung und Vereinfachung. Steuerliche Reformen, etc.
    Und mutige Leute, die zur Wahl gehen und für Europa stimmen, den ich bin mir auch sicher, dass Europa das Potenzial hat es besser zu machen. Wir müssen nur unsere Potentiale nützen, anstatt sie brach liegen zu lassen.

Mehr zu: Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing - Europa steht vor einem Schicksalsjahr