Europawahl Mehrheit würde für Schulz stimmen

Den SPD-Politiker Martin Schulz favorisieren 41 Prozent der Deutschen bei der Wahl zum europäischen Parlament. Auch im Unionslager liegt der europaweite Spitzenkandidat der Sozialdemokraten vor Konkurrent Juncker.
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Martin Schulz: Europaweiter Spitzenkandidat der Sozialdemokraten bei der Wahl zum europäischen Parlament. Quelle: AFP

Martin Schulz: Europaweiter Spitzenkandidat der Sozialdemokraten bei der Wahl zum europäischen Parlament.

(Foto: AFP)

HamburgWenige Wochen vor der Europawahl wünschen sich 41 Prozent der Deutschen einer Umfrage zufolge den derzeitigen EU-Parlamentspräsidenten Martin Schulz (SPD) als künftigen EU-Kommissionspräsidenten. Den Spitzenkandidaten der europäischen Konservativen, Luxemburgs Ex-Premier Jean-Claude Juncker, würden nur 24 Prozent vorziehen, wie eine am Mittwoch vorab veröffentlichte Forsa-Erhebung im Auftrag des Magazins "Stern" ergab.

Die Anhänger der Linken favorisieren der Umfrage zufolge den sozialdemokratischen Spitzenkandidaten Schulz demnach sogar mit mit 61 Prozent - das ist ein Prozentpunkt mehr als bei den Sympathisanten der SPD. Selbst im Unionslager liegt Schulz demnach mit 36 Prozent knapp vor Juncker, der auf 34 Prozent kommt. Das Forsa-Institut befragte am 29. und 30. April 1004 repräsentativ ausgesuchte Bundesbürger

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14 Kommentare zu "Europawahl: Mehrheit würde für Schulz stimmen"

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  • Yep!

  • Schulz vs. Juncker
    -----------
    Soll das ein "Duell" gewesen sein?
    Da treffen sich zwei 150%ige Eurokraten und plaudern gemütlich über de EUdSSR.

    ■ Schulz: Ein ausgewiesener Soziallist, ehemaliger "Buchhändler" und "Provinzbürgermeister" will uns Europa erklären.

    ■ Juncker: "Wenn ernst wird, muss man lügen"!
    Und: "Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter."

    Einige fragen sich allerdings, welche Qualifikationen Schulz für diesen Posten mitbringt.
    Er braucht keine!
    Das ist seit Nahles klar! Als "ewig Studentin ohne Abschluss wurde sie "Arbeitsministerin"!
    Das sagt doch Alles!

    Und welche Qualifikationen bringt Juncker mit?
    Er war langjähriger MP der Steueroase Luxemburg.
    Dorthin verlegen große internationale Konzerne (Apple, MS, Amazon, IBM, etc.) ihren Sitz, weil sie dort keine oder kaum Steuern zahlen müssen.

  • "Mehrheit würde......."

    Welche Mehrheit ? Ach ja, die Nichtwähler/Eurokritiker werden nicht berücksichtigt. Man rechnet wie immer alles, oder vieles schön - blöd !

    Das fragwürdige ist, die Medien (nicht alle, aber zu viele) spielen/"rechnen" da mit !

    Auch dieser Bereich hat man und fährt man tiefer gegen die Wand, Hoch lebe die perverse, kranke Lobby !

    Das wahrscheinlich nächste, nicht demokratische Desaster, das Freihandelsabkommen mit USA. Gute Nacht !

    Ausverkauf unserer Demokratie !

  • Sieht man die beiden "Spitzenkanditaten" Junker und Schulz, weiss man, warum die Briten die EU verlassen wollen. Beide sind völlig untauglich. Ein ausgebildeter Buchändler oder ein ein "Berufspolitiker" ohne Moral. Da kann man keinen Wählen.

  • Ein EU-Parlament, das weder etwas zu sagen hat und keine Kontrolle der Bürokratie ausübt, braucht man nicht zu wählen: Es bleibt also bei einer Brüsseldiktatur!

  • Schulz ist ein Euro-Faschist. Und, wie bei den Sozen üblich, will er nun noch mehr Geld ausgeben (typisch: bei Problemen muss immer "Geld in die Hand" genommen werden; Geld von anderen natürlich...), um die durch den Euro entstandenen Schäden zu beheben: Er FORDERT nun "Investitionen" in Südeuropa, um die hohe Arbeitslosigkeit zu bekämpfen. Wer soll die zahlen? Dass die Investitionen ausbleiben liegt, eine von der Politik und insbesondere von den Linken oft vernachlässigte ökonomische Wahrheit und Tatsache, an fehlender Produktivität und ggf. zusätzl. an bürokratischen Misständen (Griechenland...). Also Probleme, für die er und die Euro-Politik verantwortlich ist.

    Aber Schulz beherrscht das populistische Handwerk und inszeniert sich nun als Helfer, Gutmensch, und, man staune, als Reformer und Aufklärer: er, der seit 20 Jahren eine beispiellose Bürokraten- und Schmarotzer-Karriere in Brüssel gemacht hat, verspricht in seinem Wahlkampf nun "Transparenz" und "Bürokratie-Abbau". 'LOL'

    Am Dienstag abend wurde Schulz im "ZDF-Heute-Journal" in einem über drei Minuten langem Beitrag ausführlich gewürdigt. Nicht kritisch, sondern es war nichts anderes als ein von uns, den Gebührenzahlern finanzierter Wahlspot. In den Nachrichten. Kein kritisches Wort über seine "Leistungen" in den vergangenen 20 Jahren in Brüssel (Lügen, Steuergeld-Verschwendung, Schulden-Chaos usw.). Nein, Wahlpropaganda in den ZDF-Nachrichten für einen SPD-Schmarotzer und Euro-Faschisten, wie er im Buche steht. Nicht verwunderlich, wenn der Mob bei so einer Propaganda (wie gesagt: von uns Gebühren-Zahlern auch noch finanziert) auf Schulz reinfällt...

    Nach dem Studium (BWL Abschluss 1990) hab ich die Entwicklungen in der Euro-Politik verfolgt und bin empört. Aber mindestens in gleichem Maße empört mich die Skrupellosigkeit der Politik, insbesondere die vielen Lügen und die Staatspropaganda.

    Schulz und seinesgleichen haben Europa innerhalb weniger Jahre gegen die Wand gefahren! Das ist Fakt!

  • Nur mal zur Klarstellung an das Handelsblatt....

    Bei der letzten EU Wahl 2009 gab es in Deutschland eine Wahlbeteiligung von 43%.
    Und wenn man jetzt "positiv" mit diesen 43% bei der EU Wahl in diesem Jahr als Basis herangeht, dann sind 41% von 43% Wahlbeteiligung NICHT die Mehrheit der deutschen Wahlberechtigten und damit der Bürger in Deutschland, sondern dann sind dies NUR 17 %.

    Und 17% sind bei weiten nicht die Mehrheit der deutschen Bürger/Wähler. Das ist eine MINDERHEIT!

    Also hört endlich auf solche manipulierten Überschriften (Propaganda Lügen) wie in diesen und anderen Artikeln zu verbreiten. Der Neutralität, Wahrheit und Aufklärung verpflichtend.
    Danke!

  • Herr Juncker könnte als Sequester für Griechenland eingesetzt werden. Dann hat er über jeden €, der nach Griechenland geflossen ist und noch fließt, gegenüber dem EU-Stimmvieh und den EU-Steuersklaven Rechenschaft abzulegen, daß er in Griechenland nicht nutzlos vergeudet wurde und wird, sondern in einen sich selbst tragenden wirtschaftlichen Aufschwung investiert wird. Er muß dann aufpassen, daß er sich nicht der Untreue schuldig macht. Am liebsten würde er ja unter völligem Ausschluß der Öffentlichkeit agieren. Wahrscheinlich hat er sich auch Straffreiheit für seine handlungen garantieren lassen(too big to jail).

  • Zur Europawahl 2014 wird das Wahlvolk von der CSU verhöhnt- vielleicht auch in geheimem Einverständnis mit der CDU(auch wenn die CDU die CSU in der Öffentlichkeit dafür kritisiert). In angeblichem Gegensatz zur CDU fordert die CSU, daß die Anzahl der (höchst kompetenten) EU-Kommissare von 28 um die Hälfte auf 14 reduziert wird. Wenn diese Forderung tatsächlich sachlich(und nicht populistisch) gerechtfertigt sein sollte, gehörten der gesamte EU-Apparat und die Parteien, die ihn geschaffen haben, sofort augelöst bzw. nicht mehr gewählt und dafür zur Verantwortung gezogen, daß sie bisher Steuergelder in krminellen Ausmaß verschwendet haben. Wird die CSU im erhofften Ausmaß bei der Europawahl gewählt, bleibt von der erwähnten Forderung sehr schnell nichts mehr übrig. Es handelt sich um eine Scheinforderung, die verhindern soll, daß zu viele Wähler zur AfD abwandern, also um eine Verhöhnung der Wähler, an der auch die CDU beteiligt ist. Wer läßt sich auf dieses Weise verhöhnen?
    Daß die EU-Kommission mit 28 Kommissaren grotesk überbesetzt ist, hätte eigentlich auch dem EU-Bürokratieabbau -Beauftragen Stoiber von der CSU auffallen müssen. Stammt die Forderung, die Anzahl der Kommissare von 28 auf 14 zu reduzieren, von Herrn Stoiber? Wenn nicht, hat er bei seinen Vorschlägen zum EU-Bürokratieabbau etwas übersehen und 14 EU-Kommissare wurden bisher zu Lasten des EU-Steuerzahlers ungerechtfertigt bereichert. Die CSU - und auch die CDU(das Unionslager) - hat jedes Recht verloren, der AfD Populismus vorzuwerfen, insbes. auch im Hinblick auf die wahrheitsidrig beschönigte Situation in Griechenland(wie in der Phönix-Dokumentation am 7.5.2014 dargestellt).
    Was meint wohl Herr Schulz zu der Forderung der CSU(CDU), die Anzahl der EU-Kommissare von 28 auf 14 zu reduzieren?

  • Mehrheit würde für Schulz stimmen.
    Was soll diese manipulierte Überschrift?
    Von welcher Mehrheit wird hier fabuliert?
    Wenn man den Lebenslauf von SPD-Mann Schulz liest, versteht man nicht wie dieser Mensch eine solche Karriere in der SPD und im EU-Parlament erreichen konnte.
    Was sich hier widerspiegelt in der Überschrift grenzt an Volksverdummung zu Gunsten
    H. Schulz und der SPD.
    Wer diesen Mann wählt, wählt Armut und Untergang unseres Volkes.

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