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Ex-Sicherheitsberater im Interview John Bolton: „Trump ist eine Anomalie“

Im vergangenen Jahr verließ der Hardliner das Weiße Haus. Nun warnt er vor der Wiederwahl des US-Präsidenten, findet aber auch deutliche Worte für seinen Herausforderer.
03.08.2020 - 04:09 Uhr 4 Kommentare
„Ich habe Trump 2016 nicht aus Enthusiasmus gewählt, sondern wegen einer mangelnden Alternative.“ Quelle: imago images/Agencia EFE
Ex-Sicherheitsberater John Bolton

„Ich habe Trump 2016 nicht aus Enthusiasmus gewählt, sondern wegen einer mangelnden Alternative.“

(Foto: imago images/Agencia EFE)

Denver, Washington Am Morgen nach den US-Präsidentschaftswahlen wird John Bolton „sehr unglücklich sein”. Der frühere Sicherheitsberater von Donald Trump warnt vor einer Wiederwahl des Präsidenten, doch Herausforderer Joe Biden ist für ihn auch keine Option. Deshalb wolle er auf seinen Wahlzettel einen beliebigen Namen eines Konservativen schreiben, sagt der 71-Jährige. Das erste Mal in seinem Leben wird er damit nicht für einen republikanischen Präsidentschaftskandidaten stimmen.

Im vergangenen Jahr verließ Bolton das Weiße Haus: Trump und er hatten sich über die Außen- und Sicherheitspolitik der USA entzweit. Bolton gilt als Hardliner und fordert einen Regimewechsel im Iran, in Syrien und Nordkorea. Trump setzte in seiner Amtszeit eher auf Handshake-Diplomatie und zog Truppen aus Syrien und Afghanistan ab.

In seinem Buch „Der Raum, in dem alles geschah“, das am 14. August in Deutschland erscheint, schreibt Bolton über seine Zeit im Weißen Haus. Und im laufenden Präsidentschaftswahlkampf macht er mit gewohnt spitzer Zunge gegen Trump mobil.

Lesen Sie hier das komplette Interview:

Herr Bolton, mit dem Abzug von US-Soldaten aus Deutschland rüttelt Amerika gerade die Bundesrepublik durch. Ist das der richtige Schritt für die USA?
Nein, das glaube ich nicht. Es fehlt die strategische Begründung dahinter. Das Pentagon hat wahrscheinlich das Bestmögliche getan, um diese Entscheidung umzusetzen. Dass man die Truppenstärke überprüft, ist nicht ungewöhnlich. Aber ein Abzug kostet Geld und Zeit. Und man muss sich fragen, warum man die Truppen irgendwo anders hinschickt, wenn sie eigentlich vor Ort vollkommen glücklich und zufrieden sind.

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    Viele kritisieren, dass der Schritt die Nato schwächt.
    Das sehe ich auch so. Präsident Trump will vor allem sagen können, dass er Truppen zurück in die USA geholt hat, was genau das falsche Signal nach Moskau sendet.

    Sich darauf zu verlassen, dass im Weißen Haus gesunder Menschenverstand vorherrscht, wäre nicht die beste Strategie. John Bolton

    Er hat auch gesagt, dass er Deutschland bestrafen will.
    Trump findet, dass Deutschland bei dem Ziel, zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts für Verteidigung auszugeben, nicht schnell genug vorankommt. Mein Eindruck ist, dass das an der Großen Koalition mit den Sozialdemokraten liegt. Und wenn man einmal die ganze politische Rhetorik und seine Eigenarten beiseite lässt, dann sagt er lediglich: Wenn man Teil eines Verteidigungsbündnisses sein will, dann muss man seinen Beitrag leisten. Wenn man das amerikanische Volk dazu befragen würde, dann würden 99 Prozent der Amerikaner mit Ja antworten. Und man darf nicht vergessen: Ohne die Anstrengungen der USA und anderer Länder hätte es die Wiedervereinigung nicht gegeben.

    In Ihrem Buch beschreiben Sie, dass Präsident Trump 2018 beim Nato-Gipfel in Brüssel kurz davor war, spontan aus der Nato auszutreten. Ist das etwas, was im Falle einer Wiederwahl tatsächlich passieren könnte?
    Egal, ob es um den Iran geht, um Nordkorea, um Afghanistan oder Syrien – der Präsident hat Entscheidungen oft so getroffen, dass sie ihm möglichst wenig Kritik bei den Republikanern einbringen. Es ging nicht um die Frage, ob es ein gutes oder ein schlechtes Argument ist. Einen Rückzug aus der Nato fänden nur eine Handvoll Republikaner gut. Aber falls er die Wiederwahl gewinnt, dann könnten diese Schranken wegfallen. Wer weiß, was er in einer zweiten Amtszeit alles tun würde?

    In seiner ersten Amtszeit hat Trump mit seiner unverhohlenen Art viel Schaden angerichtet. Welchen Stand haben die USA in der Welt?
    Als ich Nationaler Sicherheitsberater war, sagte mir niemand ins Gesicht: Was machst du mit diesem Clown im Weißen Haus? Niemand von den westlichen Staats- und Regierungschefs deutete an, was er wirklich denkt, sie bissen die Zähne zusammen. Das war auch Kanzlerin Merkels stoische Herangehensweise. Sie wusste, dass sie Trump nicht ändern würde. Unsere Gegner sahen Trump hingegen als einfaches Ziel, was mich jedes Mal beunruhigte, wenn er mit Putin oder Kim Jong Un zusammensaß. Meine Hoffnung ist, dass die Welt Trump als das sieht, was er ist: eine Anomalie, eine Ausnahme. Den Beweis dafür werden wir sehen, wenn er die Wahl im November verliert.

    Sollten Sie falschliegen: Welchen Rat haben Sie für Angela Merkel und andere europäische Staatschefs im Falle einer Wiederwahl?
    Ein Großteil der europäischen Diplomatie müsste in einer zweiten Amtszeit über den Kongress gehen. Repräsentantenhaus und Senat können sich gegen den Präsidenten stellen. Sollte es zu einem Rückzug aus der Nato kommen oder zu einem weiteren deutlichen Truppenabzug aus Europa, könnte es sowohl bei den Demokraten als auch bei den Republikanern zu starkem Widerstand kommen. Daher sind die Europäer besser beraten, sich an den Kongress zu wenden. Sich darauf zu verlassen, dass im Weißen Haus gesunder Menschenverstand vorherrscht, wäre nicht die beste Strategie.

    John Bolton: Der Raum, in dem alles geschah – Aufzeichnungen des ehemaligen Sicherheitsberaters im Weißen Haus.
    Herausgeber: Das Neue Berlin
    646 Seiten
    28 Euro

    Die transatlantischen Beziehungen haben enorm gelitten, nicht nur durch den Handelskonflikt. Wie geht es weiter?
    Ich bin zwar kein großer Verteidiger von Google, Amazon, Microsoft oder Facebook, aber ich denke trotzdem, die Europäische Kommission geht mit der geplanten Digitalsteuer den falschen Weg. Und ich sehe nicht, dass die EU hier sonderlich auf die USA zugeht. Darüber muss man ernsthaft verhandeln. Die größere Frage ist eine engere Abstimmung im Umgang mit der existenziellen Bedrohung durch China. Aufgrund seiner autoritären Natur stellt China eine Bedrohung für alle demokratischen Industriestaaten dar. Wenn wir zusammenarbeiten, können wir das verhindern. Aber das tun wir zur Zeit nicht.

    Trumps Präsidentschaft wird in der EU und in vielen anderen Ländern tiefe Spuren hinterlassen. Falls sein Herausforderer Joe Biden gewinnt, kann man wirklich den Schalter umlegen und sagen: Okay, vergessen wir das Ganze? 
    Ich denke eher, dass der Schaden, den Trump angerichtet hat, relativ schnell wieder repariert werden kann – sowohl im Land als auch international. Aber ich bin natürlich kein Psychiater, ich kann nicht die europäische Seele analysieren. Viele US-Amerikaner werden im Nachhinein sagen: Wir wollten ihn sowieso nie wirklich. Sobald er das Weiße Haus verlässt, werden sich die Dinge sehr, sehr schnell ändern.

    Wäre ein Präsident Biden besser für Amerika? 
    Nein. Ich werde am Tag nach der Wahl sehr unglücklich sein, egal wer gewinnt – allerdings aus unterschiedlichen Gründen. Ich habe auch keine Ahnung, wie Bidens Politik etwa gegenüber China aussehen wird. Er sitzt im Keller seines Hauses und kommt da nicht sehr häufig raus. Wenn er gewinnt und nicht genau weiß, was er tun soll, dann ersetzen wir nur ein Problem durch ein neues.

    Warum hat die republikanische Partei nicht mehr unternommen, um Präsident Trump in die Schranken zu weisen?
    Er hat die Wahl 2016 gewonnen, als niemand an ihn geglaubt hat. Er selbst hat es nicht geglaubt. Dass er es doch geschafft hat, zeigt große Unterstützung in der Wählerschaft. Daher haben viele Republikaner einfach die Zähne zusammengebissen, weil sie in ihm einen Weg zum politischen Erfolg gesehen haben. Wenn das nicht mehr der Fall sein sollte, werden das viele bereuen.

    Ist es dann nicht zu spät?
    Das ist die Frage. Leider haben sich viele Republikaner davor gescheut, sich auf Twitter vom Präsidenten beschimpfen zu lassen. Wer will sich dem schon aussetzen?

    Sie haben die Attacken ja offenbar ganz gut überstanden … 
    Ich habe mich dem Zorn ausgesetzt, und daher auch das Buch geschrieben. Aber ich kann verstehen, dass das nicht jeder tun will. Nach der Wahl wird es eine Grundsatzdebatte in der republikanischen Partei geben darüber, wie man Trump loswird, der wie ein Albatros am Hals der Partei hängt.

    Hätten Sie selbst mehr tun müssen, um Einfluss auf den Präsidenten auszuüben?   
    Wissen Sie, in den USA stellen wir gern unsere eigenen Tugenden zur Schau. Aber das macht man einmal in aller Öffentlichkeit, und das war dann auch das letzte Mal, dass man irgendeinen Einfluss hatte. Ich habe mich entschieden, ein Buch zu schreiben und auf 500 Seiten darzulegen, was meine Bedenken sind und warum. Die Leute können sich daher ihre eigene Meinung bilden, zum einen jetzt, im Wahlkampf, und zum anderen aber auch in 50 Jahren, wenn sich der Trubel gelegt hat. Dann wird es ein Teil der Geschichte sein.

    Als Sie den Job angenommen haben, mussten Sie doch überzeugt sein: Trump ist der richtige Präsident. Oder nicht? 
    Nein. Ich habe Trump 2016 nicht aus Enthusiasmus gewählt, sondern wegen einer mangelnden Alternative. Und als das Jobangebot kam, habe ich ernsthaft geglaubt, dass wir etwas zusammen schaffen können, dass ich einen Beitrag leisten kann. Ich habe geglaubt, dass sich die Verantwortung des Amtes positiv auswirkt und dass Trump seinen Wahlkampfmodus abstreift, sobald er mit ernsten Problemen der nationalen Sicherheit konfrontiert ist. Nun, ich lag falsch.

    Trumps Verbindungen zur Deutschen Bank werden in Deutschland genau verfolgt. Hatten Sie in Ihrer Zeit im Weißen Haus den Eindruck dass er seine eigenen wirtschaftlichen Interessen über die des Landes stellt?
    Ich habe erlebt, wie er seine eigenen politischen Interessen an die oberste Stelle setzt, etwa in Gesprächen mit Staatschefs in China und der Ukraine. Ich habe nicht persönlich mitbekommen, dass er zuallererst seine eigenen finanziellen Interessen verfolgt. Das heißt nicht, dass das nicht trotzdem passiert oder dass Ivanka und Jared (Trumps Tochter und deren Ehemann und Berater des Präsidenten, Anm. d. Red.) das nicht trotzdem tun. Ich weiß es einfach nicht.

    Wird Trump die Wahl im November gewinnen?
    Ich glaube, das kann man im Moment noch nicht abschätzen. Er liegt in den Umfragen zurück. Aber wie ich immer gerne sagen: Man sollte nie die Fähigkeit der demokratischen Partei unterschätzen, eine Wahl in den Sand zu setzen. Biden hat eine Reihe von Hürden, die er überwinden muss. Er muss einen Kandidaten für das Amt des Vizepräsidenten benennen, was er ja bald tun wird. Er hat drei TV-Debatten mit Trump im September und Oktober, in denen er selbstbewusst rüberkommen muss. Es sind noch knapp 100 Tage bis zur Wahl. In der amerikanischen Politik ist das eine Ewigkeit.

    Im Moment wird viel darüber diskutiert, ob Trump eine Niederlage akzeptieren würde und ob überhaupt am 3. November gewählt wird.
    In seinem Tweet vom vergangenen Freitag hat er die Frage, ob er die Wahl verschieben soll, mit drei Fragezeichen versehen. Und die Antwort darauf ist Nein. Punkt. Und ich hoffe, dass es keinen einzigen Republikaner da draußen gibt, der das anders sieht. Das sendet ein sehr schlechtes Signal. Jetzt gehen alle Verschwörungstheorien wieder los, dass er sich im Weißen Haus einschließen würde. Er hat die Debatte nur aufgeworfen, um von den schlechten wirtschaftlichen Daten abzulenken. Das kann er sehr gut.

    Wie gefährlich wäre eine Wiederwahl für die Demokratie?
    Eine Wiederwahl bereitet mir großes Kopfzerbrechen. Trotzdem halte ich die Bedrohung für die Demokratie für relativ gering. Bei Trump dreht sich alles um ihn. Er verfolgt keine bestimmte Philosophie, er ist weder Demokrat noch Republikaner. Es gibt auch keinen Trumpismus. Seine Politik ist wie eine Inselgruppe, lauter unzusammenhängende Punkte. Er verfolgt kein tiefer gehendes Ziel, außer Präsident zu sein, weil man dann der größte Gewinner ist. Das zeigt, dass bürgerliche Ideen ausgehöhlt werden. Aber allein das ist noch keine Bedrohung für unsere Verfassung.

    Ist Angela Merkel für Sie die „letzte Anführerin der freien Welt”, wie sie manchmal genannt wird?
    Die einzigen Anführer der freien Welt sind die USA. Und wenn der US-Präsident dazu nicht in der Lage ist, ist die westliche Welt in Gefahr, weil niemand an diese Stelle rücken kann. Bundeskanzlerin Merkel ist eine sehr mächtige Persönlichkeit innerhalb der EU, wie wir bei der Entscheidung über das Corona-Hilfspaket gesehen haben. Das war für Deutschland eine erstaunliche Kehrtwende. Man muss sich fragen, wie lange diese Stärke Deutschlands nach ihrem Abtritt anhalten wird. Vielleicht wird sie ja länger im Amt bleiben als gedacht.

    Wann bekommen die USA eine Präsidentin?
    Also meine Tochter wäre eine großartige Anführerin der freien Welt, jedenfalls in ein paar Jahren. Sie ist 32, arbeitet für Nissan und wohnt in Tennessee, ein guter Bundesstaat für Republikaner. Im Ernst: Es ist das letzte Mal, dass die beiden großen Parteien Babyboomer nominiert haben, jetzt steigen die Chancen für eine Frau. Hillary Clinton hätte die Wahlen gewinnen können, aber sie war einfach eine schlechte Kandidatin. Bei den Republikanern ist eine Voraussage schwer, es könnte Liz Cheney werden. Es ist kein Zufall, dass sie kürzlich von einem Teil der Republikaner im Kongress attackiert wurde. Diese Gräben sind Folgen der Trump-Präsidentschaft.

    Wie wollen die Republikaner einen Kandidaten wie Trump in Zukunft verhindern?  
    Trumps Kandidatur war ein Desaster. Wenn er verliert, wird die Debatte über eine Neuaufstellung sofort aufbrechen. Aber auch wenn er gewinnt, bereitet sich die Partei schon auf die Wahlen 2024 vor. Viele von Trumps damaligen Konkurrenten sind noch da, wie Marco Rubio, Ted Cruz, Lindsey Graham. Und es wird viele andere Interessenten geben. 

    Mehr: Was in der Debatte um Boltons Enthüllungsbuch bislang unterging

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    4 Kommentare zu "Ex-Sicherheitsberater im Interview: John Bolton: „Trump ist eine Anomalie“"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Shifting baslines: es ist ja gerade eine Wohltat einem Hardliner - Falken wie Bolton oder einem 3. klassigem Ex-Präsidenten wie George W. Bush zuzuhören auch wenn man in Vielem inhaltlich nicht übereinstimmt.

    • Das Interview bestätigt meinen Eindruck von Boltons Buch.Er ist der tolle Hecht, der alles und jeden kennt und alle anderen sind blutige Anfänger. So auch seine Sicht auf die EU und D. David Hasselhoff glaubt dem Vernehmen nach ja immer noch, dass sein Lied "Ive been looking for freedom" die Mauer einstuerzen ließ.
      Herr Schweda hat mit seinem letzten Satz vollkommen Recht.

    • Tippfehler in "wann wir und denn mal endlich unserer armen Vettern"
      soll heißen:"wann wir uns denn mal endlich unserer armen Vettern"

    • Bolton meint:"Und man darf nicht vergessen: Ohne die Anstrengungen der USA und anderer Länder hätte es die Wiedervereinigung nicht gegeben."
      Ich denke mal, da überschätzt der Herr die Geschichte. Die DDR war eine überreife Pflaume und wenn Kohl sie nicht gepflückt hätte, (oder meinetwegen sich nicht die Tasche zugehalten hat, als sie fiel...) hätte uns der Rest der EU (mindestens!) genervt, wann wir und denn mal endlich unserer armen Vettern aus dem Osten annehmen.
      SBZ + BRD oder nicht: der Ostblock brach zusammen, weil die USA ihn mit unendlich viel geliehenem (gerne beim Chinesen!!!), nie zurückzahlbarem Geld an die Wand gedrückt haben.
      Wenn nach Tschechen, Litauern und weiß der Gilb wem die DDR als isolierte Insel in der EU nur noch gestört hätte, hätte man uns solange bedrängt, die doch nun endlich zu annektieren, bis wir es gemacht hätten. ((nb: dolle Konjuntivsammlung ;-))
      Man stelle sich nur mal vor: 2 Deutschlands in der EU, das hätte der Rest doch nie geduldet!

      Aber so ist der Ami: hält sich für den Nabel der Welt, dabei liegt er eher auf der anderen Seite……………

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