Ex-US-Präsident Clinton lobt Reformen in Griechenland

Bill Clinton hat auf der Jahrestagung seiner Stiftung in New York Griechenland für die Umsetzung von Reformen gelobt. Anerkennung für den Reformkurs des krisengebeutelten Landes gab es auch aus Deutschland.
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Würdigte die Umsetzung von Reformen in Griechenland: Bill Clinton. Quelle: Reuters

Würdigte die Umsetzung von Reformen in Griechenland: Bill Clinton.

(Foto: Reuters)

New YorkDer frühere US-Präsident Bill Clinton hat Griechenland für seinen Reformkurs gelobt. „Der durchschnittliche griechische Bürger arbeitet 25 Prozent mehr pro Woche als der durchschnittliche Deutsche“, sagte Clinton am Dienstag (Ortszeit) auf der Jahrestagung seiner Stiftung in New York. Die Griechen hätten schmerzhafte Einschnitte vornehmen müssen.

Er verwies auf die Erfolge des Landes bei der Finanzplanung seit Beginn der Eurokrise. Bei einem Besuch des griechischen Ministerpräsidenten Antonis Samaras in Berlin hatte zuvor auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) die Umsetzung von Reformen in dem Land gewürdigt.

  • dpa
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2 Kommentare zu "Ex-US-Präsident: Clinton lobt Reformen in Griechenland"

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  • "„Der durchschnittliche griechische Bürger arbeitet 25 Prozent mehr pro Woche als der durchschnittliche Deutsche“"

    Jetzt reicht es schon nicht mehr, dass sie über den Euro-Betrug die Altersvorsorge in Deutschland aufweichen und plündern, nein verhöhnen wollen sie den typischen willigen Selbstausbeuter in Deutschland auch noch. Ob das eine kluge Strategie ist...?

    Ich versuche ja schon alles in Sachen Steuermoral und Gemeinschaftssinn griechischer zu werden, um den neuen Normen der Gleichmacher-EU gerecht zu werden. Soll ich jetzt meine Anwesenheit auf der Arbeit auch noch vielfältiger gestalten? Dann bleibe ich auch gern mal länger. Obwohl, wurde nicht vor kurzem vermeldet, in Deutschland macht man die meisten Überstunden? Naja, viel Informatiomnsmüll, denn man heute unter die Leute kippt, um die wichtigen Sachen darin zu verstecken...

  • „Der durchschnittliche griechische Bürger arbeitet 25 Prozent mehr pro Woche als der durchschnittliche Deutsche“ ... Zitat Gauck: "die Polen sind fleißiger als die Deutschen" ...
    Wenn das so ist, dann frage ich mich, weshalb die Deutschen die Zahlmeister der EU sind? Wo kommt das viele Geld her, das nach Griechenland verschickt wurde & wird? Vielleicht sollten die Deutschen tatsächlich einmal das tun, was behauptet wird. Tatsächlich weniger arbeiten und tatsächlicher wenige fleißig sein, als die Arbeitnehmer anderer Länder.

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